Stickstoffoxide wirken schädlich auf die Atemwege, wie dies auch für andere Luftschadstoffe gilt. Bei länger einwirkenden höheren Konzentrationen lassen sich erhöhte Empfindlichkeiten gegenüber Atemwegsinfektionen sowie chronischer Bronchitis und Asthma nachweisen. Gleichzeitig sind Stickstoffoxide in der Außenluft an der Bildung von bodennahem Ozon beteiligt.
Auch in Osnabrück werden die ab 2010 geltenden Grenzwerte für Stickstoffdioxid überschritten. Deshalb musste auch der Luftreinhalte- und Aktionsplan aufgestellt werden. Dort sind die Osnabrück spezifischen Daten (zum Beispiel Verursachergruppen et cetera) nachzulesen. Als wichtigste Maßnahme zur Reduzierung der Belastung wurde die Umweltzone eingerichtet.
Informationen zu Messdaten:
- Messdaten in Osnabrück
- Lufthygienisches Überwachungssystem Niedersachsen
- Aktuelle Luftwerte Deutschland
- Gesundheitliche Bewertung der Luftqualität
Weitere Informationen über Stickoxide erhalten Sie in einer Broschüre, die hier heruntergeladen werden kann.





