Das Rathaus in Osnabrück.


Lärm

Straßenverkehr, Foto: www.pixelio.de
 
Umgebungsgeräusche, die uns stören, bezeichnen wir als Lärm. Ob Geräusche als Lärm empfunden werden, hängt von den jeweiligen Vorlieben, der Verfassung und den Stimmungen eines Menschen ab. Jedoch gibt es für viele Lebens- und Arbeitsbereiche Grenzwerte, die von der kommunalen Immissionsschutzbehörde oder dem staatlichen Gewerbeaufsichtsamt überwacht werden.

Es gibt keinen festen Wert für die Schwelle der Lärmempfindung. Um zu beurteilen, ob Lärm das Gehör gefährdet, kann man den Lärm mit speziellen Messgeräten messen oder durch sogenannte schalltechnische Berechnungen ermitteln.

Die Belastung der Bevölkerung durch  Lärm hat bundesweit in den letzten Jahren erheblich zugenommen. In Großstädten fühlen sich zwei Drittel aller Bürgerinnen und Bürger durch Lärm belästigt. Lärm kann verursacht werden durch Verkehr, Gewerbebetriebe, Industriebetriebe, Sport, Freizeitaktivitäten und Nachbarn. Die Lärmbekämpfung ist daher eine wichtige Aufgabe des kommunalen Umweltschutzes und bei allen Planungen und Maßnahmen  zu berücksichtigen. Darüber hinaus hat die Kommune noch die Aufgabe, in bestimmten Fällen den gewerblichen Lärmschutz zu kontrollieren.


Weitere Informationen:
 

Fachbereich Umwelt und Klimaschutz

Hannoversche Straße 6 – 8
49084 Osnabrück

Zentrale E-Mail-Adresse:



Iris Leimbrock
Zimmer 2D07
Telefon: 0541 323-3294
Fax: 0541 323-153294

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