Als die Nationalsozialisten im Frühjahr 1933 in Deutschland Bücher
verbrannten, sollten die kritischen, fortschrittlichen und insbesondere
die jüdischen Autoren geächtet und zum Schweigen gebracht
werden. Mit den Bücherverbrennungen begann die Gleichschaltung des
gesamten kulturelles Lebens und auch der Universitäten im Sinne der
nationalsozialistischen Gesinnung. 80 Jahre danach erinnert am
23. Mai um 19 Uhr die Veranstaltung "Verfemte Künstler- das andere
Deutschland" im Felix-Nussbaum-Haus an diese Ereignisse.
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Aktuelle Veranstaltungen
Das Felix-Nussbaum-Haus und das Kulturgeschichtliche Museum präsentieren fortlaufend zahlreiche Veranstaltungen. Mit der herunterladbaren PDF-Datei können Sie sich eine schnelle Übersicht über alle Veranstaltungen der beiden Häuser verschaffen. Die Datei wird monatlich aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie auch im Veranstaltungskalender.
Auch wenn der Tango aus Argentinien kommt, ist seine zweite Sprache das Jiddisch und so spielt Karsten Troyke mit dem Trio Scho und Jan Hermerschmidt am Freitag, 7. Juni, um 20 Uhr Musik aus einer vergessenen Welt: den jiddischen Tango. Freunde jiddischer Musik kommen auf ihre Kosten. Sie erleben eine Musik, die aus tiefstem Herzen lebt und zelebriert wird.
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Am 19. Dezember 2012 jährte sich zum fünfzigsten Mal der Todestag des Osnabrücker Künstlers Friedrich Vordemberge-Gildewart. Die Stadt Osnabrück nahm dies zum Anlass, sein vielfältiges Schaffen und seine Bedeutung in Entwicklungen von Kunst und Design zu würdigen.
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Ein zentraler Aspekt in Leben und Werk des in Osnabrück geborenen weltberühmten Autors Erich Maria Remarque ist in der Öffentlichkeit bislang nahezu unbekannt: Erich Maria Remarque war auch ein seinerzeit bedeutender Kunstsammler und Kunstexperte.
Remarque sammelte Antiquitäten, Teppiche, alte Kunstgegenstände aus dem Vorderen Orient und China und Gemälde aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert.
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Der Museumsladen befindet sich im neuen Eingangsbereich des Felix-Nussbaum-Hauses / Kulturgeschichtlichen Museums. Dort gibt es Literatur zum Werk des Malers Felix Nussbaum und zur Osnabrücker Stadt-und Museumsgeschichte sowie Kataloge zu aktuellen und auch vergangenen Ausstellungen.
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Am 6. Mai 2011 war es so weit: Das Felix-Nussbaum-Haus und das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück öffneten nach knapp einjährigen Umbaumaßnahmen wieder ihre Pforten. Der neue Erweiterungsbau schafft einen gemeinsamen Eingangsbereich für beide Häuser und verleiht dem Museumskomplex ein neues Gesicht.
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Sechs Museen, fünf Architekten, eine Achse: Das ist die Idee, die der Broschüre "Museum & Architektur" zugrunde liegt. Das Felix-Nussbaum-Haus ist eines der sechs Museen auf einer Achse zwischen Berlin und Osnabrück, die sich zu einer Kooperation unter dem Aspekt der besonderen Architektur ihrer Museumsbauten zusammengefunden haben.
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Kleine Karte - große Leistung: Die Kulturkarte ist gleichzeitig Fahrschein für alle Stadtbusse, Eintrittskarte für die Osnabrücker Museen und Gutscheinheft für weitere interessante Kulturaktivitäten. Stellen Sie sich Ihr individuelles Ein- oder Zweitagesprogramm ganz nach Lust und Laune zusammen. Die Gutscheine können Sie auch noch in den drei folgenden Monaten einlösen. Je mehr Sie unternehmen, desto mehr sparen Sie. Also steigen Sie ein!
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