Das Rathaus in Osnabrück.

Wiedereröffnung des neugestalteten Rosenplatzes

Mit einem bunten Fest für die ganze Familie wurde am Mittwochnachmittag der neu gestaltete Rosenplatz eingeweiht und für den Verkehr wieder freigegeben. Über ein Jahr hatten die Bauarbeiten gedauert, jetzt ist der Platz wieder für den Autoverkehr in beide Richtungen geöffnet. Der mehrfarbige, gemusterte Straßenbelag hat vorher schon für Aufsehen gesorgt. "Das ist etwas Einzigartiges", betonte Oberbürgermeister Boris Pistorius. Er selbst sei begeistert von der Gestaltung. So sei der Rosenplatz jetzt etwas Besonderes, was man in dieser Form in Deutschland kein zweites Mal finde.


Stadtbaurat Wolfgang Griesert (links) und Oberbürgermeister Boris Pistorius eröffnen den neugestalteten Rosenplatz
Foto: Robert Schäfer

Ebenfalls begeistert ist Pistorius von der neuen Bepflanzung mit Bäumen und Rosensträuchern sowie von den Bänken, die den Rosenplatz jetzt deutlich freundlicher machten. "Das hilft, den ganzen Stadtteil aufzuwerten", so Pistorius. Die Stadt und das Land Niedersachsen hätten in den vergangenen Jahren viel Geld in die Sanierung des gesamten Quartiers investiert. Das habe sich wirklich gelohnt.

Das sahen auch die Kinder aus den angrenzenden Schulen und Kinderhorten so. Bei Kinderschminken, Eis und Luftballonwettbewerb konnten die Kleinen gemeinsam mit ihren Eltern den Rosenplatz erstmals so richtig beleben. Musikalisch untermalt wurde das Fest vom Ensemble "Blechreiz" der Musik-und Kunstschule der Stadt Osnabrück.

Zurückgekehrt an den Rosenplatz ist der Schäferbrunnen. Er steht nun wieder an der Einmündung der Sutthauser Straße und blickt in die Kommenderiestraße. Der Brunnen in seiner heutigen Form wurde 1950 von Georg Hörnschemeyer gestaltet.

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