Das Rathaus in Osnabrück.

Osnabrück im 19. und frühen 20. Jahrhundert

Waterlootor- Hegertor
Waterlootor 1817
Abbruch der Wallanlagen beim Bürgergehorsam und an der Hasemauer 1872 bis 1873
Wallanlagen
Hauptbahnhof 1895
Hauptbahnhof  
1803 
Aufhebung des Fürstbistums durch den Reichsdeputationshauptschluss, Osnabrück steht fortan unter französischer Besetzung.

1813 
Nach dem Ende der Napoleonischen Herrschaft fällt das Fürstbistum an das Königreich Hannover.

1822 bis 1882 
Justus Lyra, Komponist des Liedes "Der Mai ist gekommen", lebt und arbeitet in Osnabrück.

1843 
Das "Festungsgebot", das Bebauungsverbot außerhalb der Stadtmauern von 1553, wird aufgehoben.

1855 
Die erste Eisenbahnlinie führt durch Osnabrück.

1866 
Ende des Deutschen Bundes. Nach der Annektion des Königreiches Hannover durch die preußische Monarchie fällt Osnabrück an Preußen.

1887 
Beginn des elektronischen Zeitalters: In der Stadt wird der Fernsprechverkehr mit 32 Telefonverbindungen aufgenommen.

1895 
Eröffnung des Osnabrücker Hauptbahnhofs.

1898 
Erich Maria Remarque wird in Osnabrück geboren.

1899 
Friedrich Vordemberge-Gildewart wird in Osnabrück geboren. Er zählt später zu den bedeutendsten Vertretern des Konstruktivismus.

1904 
Geburt Felix Nussbaums. Der Osnabrücker Künstler wird 1944 von den Nationalsozialisten in Auschwitz ermordet.

1906 
In Osnabrück fährt die erste elektrische Straßenbahn. 1960 wird der Fahrbetrieb eingestellt.

1909 
Das neue Theater am Domhof wird feierlich eröffnet.

1916 
Das erste Schiff läuft den 1915 fertiggestellten Osnabrücker Kanalhafen an. Der Anschluss an das deutsche Wasserstraßennetz ist damit vollzogen.

1918 
Mit dem Ende des Kaiserreiches bildet sich auch in Osnabrück ein Arbeiter- und Soldatenrat.

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