Das Rathaus in Osnabrück.

''Offene Bücher – Gedanken loslassen''

Buch, Foto: Richard Otten-Wagener 01.09.2014. Bücher und ihre ästhetische Faszination sind das Thema des 1960 geborenen Osnabrücker Fotografen und Pädagogen Richard Otten-Wagener, der seine Arbeiten seit 2005 bereits in zahlreichen Ausstellungen präsentierte und als Kalender-Edition veröffentlichte. Seine Arbeiten sind in der Ausstellung „Offene Bücher – Gedanken loslassen“ in der Stadtbibliothek Osnabrück vom 18. September bis 31. Dezember zu sehen. Zur Eröffnung am 18. September, 18.30 Uhr, führt Ulli Kempner (Osnabrück) in die Ausstellung ein. Musikalisch begleitet wird die Eröffnung von Volker Siemoneit, Klavier. mehr...

''Artist in residence'' im StadtGalerie Café

Nina Lükenga - Foto: © Sven Christian Finke 29.08.2014. "Artist in residence" ist die dritte Etappe der Ausstellungsreihe "Okidoki", zu der Jakob und Manila Bartnik Künstlerinnen und Künstler unterschiedlicher Disziplinen vom 29. August bis 26. Oktober in das StadtGalerie Café einladen. Während dieser 59 Tage steht es den Künstlern offen, zu Eröffnungen und Veranstaltungen einzuladen. mehr...

''1914–1918. Mit den Augen des Anderen / Le regard de l’autre.

'Olympische Spiele 1914' Postkarte, Jupp Wiertz, Berlin-Charlottenburg, 1914 24.06.2014. Vom 3. August bis 11. Januar 2015 wird im Oberlichtsaal des Kulturgeschichtlichen Museums Osnabrück die Ausstellung „1914–1918. Mit den Augen des Anderen / Le regard de l’autre. Karikatur und Propaganda im Ersten Weltkrieg“ präsentiert. Das Ausstellungsvorhaben ist als Schülerprojekt organisiert. Ziel ist es, die deutsch-französischen Beziehungen zwischen Schulen in Osnabrück und Frankreich, unter anderem der Partnerstadt Angers, zu verbessern. mehr...

1914 – 1918: Emotionen

„Yours ever Dorothy Grace“ 30.06.2014. „Neue Waffentechnik“, „Stellungs- und Gaskrieg“ oder „Verdun“ sind die charakteristischen Schlagworte zum Ersten Weltkrieg. Weniger ins Auge fallen die politischen Veränderungen während des Krieges, die revolutionären Umbrüche oder das Ende des imperialistischen Machtgefüges. Deshalb hat das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück zusammen mit Studierenden der Universität Osnabrück eine Ausstellung konzipiert, die das Thema „Erster Weltkrieg“ aus einer anderen Perspektive beleuchten will und vom 3. August 2014 bis 29. März 2015 im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück präsentiert wird. mehr...

Eine deutsche Stadt im Ersten Weltkrieg. Osnabrück 1914 – 1918

Ausstellungsplakat: Eine deutsche Stadt im Ersten Weltkrieg. Osnabrück 1914 – 1918 Das Museum Industriekultur ist beheimatet in der Geburtsstadt von Erich Maria Remarque, der mit 18 Jahren zum Militär eingezogen wurde. Sein Roman "Im Westen nichts Neues“, der von den Schrecken im Ersten Weltkrieg an der Kriegsfront handelt, ist weltweit eines der bekanntesten Bücher deutscher Sprache und wurde 1930 in Hollywood verfilmt. Das Museum hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit der Ausstellung „Eine deutsche Stadt im Ersten Weltkrieg. Osnabrück 1914 – 1918“ , die Kriegsjahre in Osnabrück – somit an der „Heimatfront“ – aufzuarbeiten. mehr...

Ausstellung ''Im Westen nichts Neues''

21.07.2014. Erich Maria Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“ zählt zweifellos zu den bedeutendsten und international bekanntesten literarischen Zeugnissen zum Ersten Weltkrieg. Die Entstehungs- und Veröffentlichungsgeschichte des 1928 erstmals publizierten Romans ist dabei bis heute von Legenden geprägt und von Lügen und Unwahrheiten verstellt. Das Erich Maria Remarque-Friedenszentrum wird daher erstmals vom 31. Juli bis 21. September in einer Ausstellung die Entstehung, Veröffentlichung und Rezeption von „Im Westen nichts Neues“ nachzeichnen. mehr...

Ausstellung ''Die Zeit ist hart …'' - Geldwirtschaft im Zeichen des Ersten Weltkrieges

22.07.2014. Krieg kostet Geld – viel Geld. Entsprechend gravierend sind die Auswirkungen auf die Wirtschaft und das Finanzsystem kriegführender Staaten. Die gravierenden geldwirtschaftlichen Folgen des vom deutschen Kaiserreich "auf Pump" geführten Ersten Weltkrieges reichten weit über das Kriegsende hinaus. Die immensen Reparationsforderungen taten ihr Übriges. Dies und mehr verdeutlicht die Ausstellung "'Die Zeit ist hart …'' Geldwirtschaft im Zeichen des Ersten Weltkrieges", die das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück in Zusammenarbeit mit dem Verein "Münzfreunde Osna­brück" entwickelt hat und vom 3. April 2014 bis 11. Januar 2015 in der Villa Schlikker zeigt. mehr...

Osnabrücker Vordemberge-Gildewart-Jahr lädt zu zahlreichen Projekten und vielfältigen Aktionen ein

Friedrich Vordemberge-Gildewart: K 151 Triptychon (1945/46) Am 19. Dezember 2012 jährte sich zum fünfzigsten Mal der Todestag des Osnabrücker Künstlers Friedrich Vordemberge-Gildewart. Die Stadt Osnabrück nahm dies zum Anlass, sein vielfältiges Schaffen und seine Bedeutung in Entwicklungen von Kunst und Design zu würdigen. mehr...

Wunderbare Radiowelten – 90 Jahre Rundfunk

Die Ausstellung "Wunderbare Radiowelten – 90 Jahre Rundfunk" zeigt im Museum Industriekultur den grundlegenden Wandel menschlicher Kommunikation: Erstmals vollzieht sie sich mit Hilfe von Apparaten, die das gesprochene Wort als Schallwelle aufnimmt, mit Hilfe generierter elektromagnetischer Wellen überträgt und schließlich als Schallwelle wieder hörbar macht. mehr...

 
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