Das Rathaus in Osnabrück.

''Ich habe gemalt, um alles zu überleben.''

 Ewald Serra: ''Ein verregneter Sonntag – in Gedanken bei meinen Freunden'' (1975) Radierung; © Privatbesitz, Osnabrück 21.01.2015. Vom 7. März (Eröffnung: 16 Uhr) bis 13. September präsentiert das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück in der Villa Schlikker die Ausstellung „‚Ich habe gemalt, um alles zu überleben‘. Das Werk des Ewald Serra“. Wie im Exil in Deutschland überleben, wenn das Herz in Südamerika schlägt? Auf diese schwierige Frage musste Ewald Serra eine Antwort finden. Wie ihm dabei seine Kunst half, das zeigt in der Villa Schlikker die interkulturelle Ausstellung zu diesem außergewöhnlichen Künstler. mehr...

Der Wolf – blutrünstige Bestie oder harmloser Heimkehrer?

Wolf im Wald, Foto: Museum am Schölerberg 21.01.2015. Der Wolf hat es in seiner Geschichte wahrlich nicht leicht gehabt: Ursprünglich war er auf der gesamten Nordhalbkugel der Erde beheimatet und galt damit als das häufigste Landsäugetier der Welt. Doch als die Bevölkerung im späten Mittelalter zunehmend um ihr Nutzvieh fürchtete, begann eine Epoche der systematischen Bejagung, die schließlich zu Anfang des 20. Jahrhunderts mit der vollständigen Ausrottung des Wolfes auf deutschem Boden endete. mehr...

Euro-Ausstellung ''Das neue Gesicht des Euro''

Nationale Identität auf der Rückseite des Euro. 19.01.2015. Sie war schon in Paris, Madrid, Bukarest, Rom und vielen weiteren europäischen Städten: die Ausstellung „Das neue Gesicht des Euro" der Europäischen Zentralbank. Vom 25. Januar bis 3. Mai macht die Ausstellung Station im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück. mehr...

Buchkunst aus der DDR: Klaus Ensikat

Klaus Ensikat: „Dr. Miracle“ © Klaus Ensikat 13.01.2015. Die vom Literaturbüro Westniedersachsen in Kooperation mit dem Osnabrücker Künstler Wilfried Bohne ins Leben gerufene Reihe „Buchkunst aus der DDR“ wird 2015 mit einer Ausstellung von Werken des international ausgezeichneten Buchillustrators Klaus Ensikat vom 29. Januar bis 11. April in der Stadtbibliothek Osnabrück fortgesetzt. Ensikat begeistert Jung und Alt mit seinen Illustrationen berühmter Klassiker der Weltliteratur, unter anderem von Denis Diderot, Herman Melville, Mark Twain, den Brüdern Grimm, J.R.R. Tolkien und Erwin Strittmatter, sowie zahlreicher Kinderbücher. mehr...

„Was für ein Fest?“

Fotomodelle in der Kunsthalle Osnabrück 13.01.2015. „Was für ein Fest?“ ist ein Ausstellungs-, Performance- und Vermittlungsprogramm, kuratiert von Pablo Helguera (MoMA, New York) und Julia Draganovic (Kunsthalle Osnabrück) in Zusammenarbeit mit Christel Schulte (Leiterin der Vermittlung Kunsthalle Osnabrück). Vom 8. Februar bis 29. März werden internationale Künstler zu den unterschiedlichsten Aktivitäten und Festivitäten in das Kirchenschiff einladen: Es wird gemeinsam geschaut und gehört, gegessen und getrunken, gelesen und geschrieben, Geschichten erzählt, künstlerische Techniken erprobt und Eigenes produziert. mehr...

''Reden wir miteinander, anstatt uns zu bekämpfen!''

Dr. Reinhold Walburg, Leiter des Geldmuseums der Bundesbank und Kurator der Kabinettsausstellung, Bundesbankvorstand Carl-Ludwig Thiele und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert 09.01.2015. „Es kann kaum einen geeigneteren Ort geben als das Osnabrücker Rathaus mit dem Friedenssaal, um diese wertvollen historischen Münzen zu zeigen“, erklärt Bundesbankvorstand Carl-Ludwig Thiele bei der Eröffnung der Kabinettausstellung in der Schatzkammer des historischen Rathauses. Vom 12. Januar bis 3. Mai sind hier 15 Münzen zu sehen, die bedeutende Akteure des Dreißigjährigen Krieges vorstellen. Mit dem Westfälischen Frieden 1648 wurde das friedliche Zusammenleben in Europa vertraglich vereinbart. Vorausgegangen war mit dem Dreißigjährigen Krieg der Kampf um die Herrschaft in Europa, der zugleich auch ein Religionskrieg war. mehr...

''Picknick'' - Piepenbrock-Kunstförderpreisträgerin 2013 Katharina Staar im StadtgalerieCafé

Bild von Katharina Staar 10.12.2014. „Picknick" ist die fünfte und letzte Etappe der Ausstellungsreihe "Okidoki“ von Jakob und Manila Bartnik. Alljährlich zeigt das StadtgalerieCafé die Arbeiten der Preisträger des Piepenbrock-Kunstförderpreises des vergangenen Jahres. Vom 12. Dezember (Eröffnung: 16.30 Uhr) bis 31. Januar präsentieren Jakob und Manila die Arbeiten von Katharina Staar, Piepenbrock-Kunstförderpreisträgerin 2013, um der Frage nachzugehen, was nach dem Förderpreis passiert und welche Entwicklungsschritte in dem darauffolgenden Jahr beobachtet werden können. mehr...

''Ein Rechtsanwalt im Unrechtsstaat – Calmeyers verwaltungsrechtlicher Rettungswiderstand 1941 – 1945''

Plakat Calmeyer 15.01.2015. Dem Osnabrücker Rechtsanwalt Hans Calmeyer (1903 – 1972) gelang es, als Verwaltungsjurist in den besetzten Niederlanden zwischen 1941 und 1945 Tausende von Juden vor der Deportation in die Vernichtungslager der Nazis zu bewahren. Erst Jahre nach seinem Ableben wurde sein Rettungswerk durch den Osnabrücker Lehrer Peter Niebaum († 2013) wiederentdeckt. mehr...

''Nussbaums Welt der Dinge''

Felix Nussbaum: Stillleben mit Gliederpuppe (Tombola) (um 1940), Öl auf Leinwand, 100 x 88 cm 24.11.2014. Vom 21. November bis 8. März präsentiert das Felix-Nussbaum-Haus die Sonderausstellung „Nussbaums Welt der Dinge. Stillleben von Felix Nussbaum und Gästen“. Anlässlich des 110. Geburtstags und 70. Todesjahres von Felix Nussbaum widmet das Museum erstmals dem besonderen Aspekt des Stilllebens eine eigene Ausstellung. Präsentiert werden rund 50 Bilder, darunter bedeutende, zum Teil selten gezeigte Werke des Osnabrücker Malers aus anderen Sammlungen sowie Stillleben von zeitgenössischen Künstlerkollegen. mehr...

Kunst im öffentlichen Raum

Umschlag Kunst im öffentlichen Raum Auf Schritt und Tritt begegnet dem Osnabrücker Bürger oder dem von außen kommenden Besucher in den Straßen und Grünanlagen sowie auf den Plätzen Osnabrücks künstlerisch gestaltete Brunnen oder Gebäudefassaden, freistehende Skulpturen und stelenartige Objekte, Denkmäler, Porträtköpfe und Torsi oder Reliefs. Ein herunterladbarer Katalog informiert umfassend über Kunst im öffentlichen Raum in Osnabrück. mehr...

''Michael Beutler, Architekt – Etienne Descloux, Künstler''

Michael Beutler, Stadträtin Rita Maria Rzyski, Direktorin der Kunsthalle Dr. Julia Draganović, Etienne Descloux und Oberbürgermeister Wolfganng Griesert 12.09.2014 „Wir haben alles, was nicht gebraucht wird, entfernt“, sagte der Künstler Michael Beutler, „um die Kunsthalle zu dem zu machen, was sie sein kann.“ Vorhänge, Fensterfolien, Stellwände und andere Einbauten wurden abmontiert, um ursprüngliche Sichtachsen im Kirchenschiff und im Kreuzgang zu betonen. Mit diesem minimalistischen Konzept ist nach dreimonatiger Renovierungszeit nun, wie der Architekt Etienne Descloux sagte: „ein befreiter Raum“ entstanden. Beutler und Descloux, haben für ihre Zusammenarbeit ihre Berufsbezeichnungen gewechselt. mehr...

''Nur 14 Minuten''

Presseamtsleiter Dr. Sven Jürgensen, Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und Nina Hoss vom Presseamt der Stadt Osnabrück stellen die Ausstellung „Nur 14 Minuten“ im Dachgeschoss des Rathauses vor. 11.09.2014. „16.19 Osnabrück Öffentliche Luftwarnung. […] 17.52 Uhr Osnabrück Fliegeralarm. […] 18.26 Uhr Bombenabwurf auf Osnabrück […] 18.50 Uhr Osnabrück Luftgefahr vorbei.“ So lautet der Text der Tages- und Ringleitungsmeldungen vom 13. September 1944. Der Luftangriff dauert von 18.26 bis 18.40 Uhr – nur 14 Minuten. In dieser Zeit bombardieren 300 alliierte Flugzeuge die Stadt unter anderem mit 150.000 bis 200.000 Brandbomben. 179 Großbrände sowie 350 mittlere und 300 kleine Brände zerstören weite Teile Osnabrücks. 145 Todesopfer und 198 Verletzte werden gemeldet. Die Gas-, Wasser-, und Stromversorgung in der Innenstadt bricht zunächst völlig zusammen. Zehntausende Menschen werden obdachlos. mehr...

''Orchideen. Vielfalt durch Innovation''

Orchidee, Foto: © Fotolia 30.06.2014. Orchideen sind unglaublich erfolgreich – nahezu jede zehnte der über 250.000 bedecktsamigen Pflanzenarten ist eine Orchidee. In der heimischen Flora ist von dieser Vielfalt weniger zu sehen. Wer Orchideen in ihrer ganzen Pracht und Mannigfaltigkeit erleben will, muss die immerfeuchten Tropen besuchen. Von dort stammen auch die Arten, die mit inzwischen Tausenden von Zuchtformen einen Hauch von Exotik ins heimische Wohnzimmer bringen. mehr...

''1914–1918. Mit den Augen des Anderen / Le regard de l’autre.

'Olympische Spiele 1914' Postkarte, Jupp Wiertz, Berlin-Charlottenburg, 1914 24.06.2014. Vom 3. August bis 11. Januar 2015 wird im Oberlichtsaal des Kulturgeschichtlichen Museums Osnabrück die Ausstellung „1914–1918. Mit den Augen des Anderen / Le regard de l’autre. Karikatur und Propaganda im Ersten Weltkrieg“ präsentiert. Das Ausstellungsvorhaben ist als Schülerprojekt organisiert. Ziel ist es, die deutsch-französischen Beziehungen zwischen Schulen in Osnabrück und Frankreich, unter anderem der Partnerstadt Angers, zu verbessern. mehr...

1914 – 1918: Emotionen

„Yours ever Dorothy Grace“ 30.06.2014. „Neue Waffentechnik“, „Stellungs- und Gaskrieg“ oder „Verdun“ sind die charakteristischen Schlagworte zum Ersten Weltkrieg. Weniger ins Auge fallen die politischen Veränderungen während des Krieges, die revolutionären Umbrüche oder das Ende des imperialistischen Machtgefüges. Deshalb hat das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück zusammen mit Studierenden der Universität Osnabrück eine Ausstellung konzipiert, die das Thema „Erster Weltkrieg“ aus einer anderen Perspektive beleuchten will und vom 3. August 2014 bis 29. März 2015 im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück präsentiert wird. mehr...

Ausstellung ''Die Zeit ist hart …'' - Geldwirtschaft im Zeichen des Ersten Weltkrieges

21.01.2015. Die Ausstellung „‚Die Zeit ist hart …‘ Geldwirtschaft im Zeichen des Ersten Weltkrieges“, die das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück in Zusammenarbeit mit dem Verein „Münzfreunde Osnabrück“ entwickelt hat, wird verlängert und ist noch bis einschließlich 1. März in der Villa Schlikker gezeigt. Krieg kostet Geld – viel Geld. Entsprechend gravierend sind die Auswirkungen auf die Wirtschaft und das Finanzsystem kriegführender Staaten. Die gravierenden geldwirtschaftlichen Folgen des vom deutschen Kaiserreich „auf Pump“ geführten Ersten Weltkrieges reichten weit über das Kriegsende hinaus. Die immensen Reparationsforderungen taten ihr Übriges. mehr...

Wunderbare Radiowelten – 90 Jahre Rundfunk

Die Ausstellung "Wunderbare Radiowelten – 90 Jahre Rundfunk" zeigt im Museum Industriekultur den grundlegenden Wandel menschlicher Kommunikation: Erstmals vollzieht sie sich mit Hilfe von Apparaten, die das gesprochene Wort als Schallwelle aufnimmt, mit Hilfe generierter elektromagnetischer Wellen überträgt und schließlich als Schallwelle wieder hörbar macht. mehr...

 
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