Der Bau des historischen Rathauses im spätgotischen Stil dauerte mehr als ein Vierteljahrhundert und fand seinen Abschluss 1512. Wie auch im benachbarten Münster wurde hier der Westfälische Friede ausgehandelt, der dem 30jährigen Krieg 1648 ein Ende setzte.
mehr...
Direkt in der Innenstadt befinden sich Felix-Nussbaum-Haus und Kulturgeschichtliches Museum, die räumlich miteinander verbunden sind. Das Felix-Nussbaum-Haus wurde von Daniel Libeskind erbaut. Es zeigt die weltweit größte Sammlung von Werken des in Osnabrück geborenen und in Auschwitz ermordeten Künstlers. Das Kulturgeschichtliche Museum beherbergt die Stadtgeschichte-Ausstellung.
mehr...
Das ehemals fürstbischöfliche Schloss - eines der frühesten Barockschlösser in Deutschland - wurde von Ernst August I. und seiner Gemahlin Sophie von der Pfalz 1668 errichtet. Im zweiten Weltkrieg ausgebrannt und anschließend als modernes Gebäude in historischer Fassade wieder aufgebaut, wird es heute von der Universität genutzt. Sehenswert sind auch der stilvoll gestaltete Schlossgarten, die Schlossterrasse mit ihren Statuen sowie die Wasserspiele.
mehr...
Osnabrück ist weit über Deutschlands Grenzen hinaus als Stadt der "Steinwerke" bekannt. Diese ältesten Zeugen Osnabrücker Wohnbaukunst sind aus Bruchstein. Ein Beispiel hierfür ist das Steinwerk aus dem 13. Jahrhundert in der Dielingerstraße 13. Zu erreichen ist es über die Rolandsmauer 23a.
mehr...
Der Ledenhof war früher das Herrenhaus der Kaufmannsfamilie Leden. Heute finden hier kulturelle Veranstaltungen statt. Das Literaturbüro Westniedersachsen und die Deutsche Stiftung Friedensforschung haben im Ledenhof ihren Sitz.
mehr...
Der Dom Sankt Peter, die Kathedralkirche des Bistums Osnabrück, zählt zu den Meisterwerken spätromanischer Baukunst. Der erste Dom wurde 785 geweiht. Nach einem Brand um 1100 wurde auf den Resten der Mauern des zweiten Doms das dritte Gotteshaus mit dem mächtigen achteckigen Vierungsturm errichtet.
mehr...
Erinnert das Heger Tor an eine Wehranlage, so war es doch niemals Teil einer solchen. Die Wehranlage, bestehend aus Turm, Tor, Bastion, Zwinger und Durchfahrt wurde nämlich 1815 weitgehend abgerissen.
mehr...
Der Botanische Garten der Universität Osnabrück bietet seit 1984 seinen Besuchern auf einer Gesamtfläche von 8,6 Hektar einen Querschnitt durch die Pflanzenwelt der Erde.
mehr...
Zu den beliebtesten Ausflugszielen im Osnabrücker Land zählt der Osnabrücker Zoo. 2500 Tiere aus 280 Tierarten locken mittlerweile mehr als 550000 Menschen jährlich in den Zoo.
mehr...
Wo vor 100 Jahren in der Steinkohlenzeche Piesberg der "Schwarze Diamant" gewonnen wurde, zeigt das Museum die Entwicklung Osnabrücks von der Ackerbürgerstadt des 18. Jahrhunderts bis zum modernen Industrie- und Wirtschaftsstandort der Gegenwart. Das 19. Jahrhundert ist Schwerpunktthema des Museums.
mehr...
Die über 200 Jahre alten historischen Friedhöfe Osnabrücks, der Hasefriedhof und der Johannisfriedhof sind offene Geschichtsbücher der Stadt. Die imposanten Grabstätten aus unterschiedlichen Zeiten erzählen die Geschichten von Persönlichkeiten, die die Geschicke und die Entwicklung der Stadt entscheidend geprägt haben und geben nebenbei einen Eindruck der jeweiligen architektonischen Trends.
mehr...
Der Ort der Varusschlacht, seit dem 16. Jahrhundert ein Mythos, ist entdeckt: Archäologische Forschung brachte seit Ende 1989 im kleinen Ort Kalkriese bei Bramsche, nördlich von Osnabrück, mehr als 6000 Funde ans Tageslicht.
mehr...
Die spektakulären Funde von der eisenzeitlichen Schnippenburg gaben den Anlass zur Rekonstruktion eines Wohnstallhauses aus der vorrömischen Eisenzeit in Venne. Auf dem 3000 Quadratmeter großen Erlebnisareal wird die Eisenzeit lebendig: Ackerbau und Handwerk werden auf Schauflächen und Werkplätzen dargestellt.
mehr...
Seitenempfehlung verschicken