Das Rathaus in Osnabrück.

Stadtprojekt Remarque!

Remarque Erich Maria Remarque ist mit Sicherheit der berühmteste Osnabrücker Schriftsteller überhaupt. 100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges wird seine Stimme neu gehört: Die Uraufführung von Mauro de Candias Tanzstück „Sag mir, daß Du mich liebst“ am 15. November gibt den Startschuss für das spartenübergreifende „Stadtprojekt Remarque“. Mit Inszenierungen, Projekten, Lesungen und Führungen will das Stadtprojekt dem Osnabrücker Publikum an verschiedenen Orten einen neuen Remarque zeigen: Einen, der Einspruch erhebt gegen die großen Gleichmacher der Gegenwart, die die Ideologien über den Wert des Menschen stellen, einen, der mit Lust und Humor das Leben als Fest betrachtet. mehr...

''O komm und geh''

18.11.2014. Prof. Dr. Christoph König stellt in einer Veranstaltung des Literaturbüros Westniedersachsen und des Instituts für Germanistik der Universität Osnabrück am Donnerstag, 27. November, 18.30 Uhr, im Renaissancesaal Ledenhof sein aktuell erschienenes Buch “‘O komm und geh‘. Skeptische Lektüren der ‚Sonette an Orpheus‘ von Rilke“ vor. Anschließend folgt eine Diskussion mit Prof. Dr. Wolfgang Asholt (Osnabrück/Berlin). mehr...

Ein buntes Heft zur Stadtgeschichte

und mittendrin ein Rathaus 17.11.2014. „… und mittendrin ein Rathaus. Osnabrücker Geschichte(n)“ lautet der Titel einer frisch aufgelegten Broschüre, die sehr anschaulich über die Geschichte Osnabrücks informiert. Obwohl der Titel der Broschüre auf den ersten Blick vermuten lässt, dass es auf den rund 50 Seiten vorwiegend um das Osnabrücker Rathaus geht, ist der Inhalt weitaus umfassender: In den gut 50 Einzelkapiteln geht es beispielsweise um die Gründung der Stadt, um Kirchen, Spitäler und Wohnhäuser, um Künste, Ordnungen und Bürgeraufstände, nicht zuletzt um den normalen Alltag der Menschen in vielen Jahrhunderten. mehr...

''EATDRINKPAINT – Oliver Scharfbier''

18.11.2014. „EATDRINKPAINT – Oliver Scharfbier“ ist die vierte Ausstellung der Reihe "Okidoki " im StadtGalerie Café Osnabrück. Der Ausstellung ging eine deutschlandweite öffentliche Ausschreibung voraus, bei der eine Künstlerin, ein Künstler oder eine Künstlergruppe gesucht wurde, die in ihrer Arbeit ortspezifisch vorgehen. mehr...

EMAF-Ausstellung ''WE, THE ENEMY'' reist nach Paris

EMAF-Logo 19.11.2014. Mit der Ausstellung im Rahmen des diesjährigen European Media Art Festivals zum Thema „WE, THE ENEMY – Leben unter Verdacht“ hat das Festival nicht nur im Inland für Gesprächsstoff gesorgt: Das Goethe Institut in Paris, mit dem das EMAF schon oft zusammen gearbeitet hat, hat Gefallen an der Thematik der Ausstellung gefunden und zeigt vom 19. November bis zum 13. Dezember 2014 verschiedene Positionen aus der aktuellen und ehemaligen Ausstellungen des Festivals. mehr...

''Nur 14 Minuten'': Zeitzeugen zum Austausch eingeladen

Foto: © Stadt Osnabrück, Presse- und Informationsamt 13.11.2014. Die Ausstellung „Nur 14 Minuten“ informiert seit Mitte September im Rathaus über den Luftangriff auf Osnabrück vom 13. September 1944. Zeitzeugen, Angehörige und alle Interessierten sind für Freitag, 28. November, um 17.30 Uhr herzlich in das Rathaus (3. Obergeschoss, Flur Presse- und Informationsamt) eingeladen. Nach einer Begrüßung durch Oberbürgermeister Wolfgang Griesert besteht Gelegenheit für Gespräche und Austausch. mehr...

Das passende (Weihnachts-)Geschenk: Vorverkaufsstart für alle Theatervorstellungen

Collage 12.11.2014. Auf der Suche nach dem passenden Geschenk? Ab sofort sind nicht nur Karten für alle im Theater am Domhof stattfindenden Vorstellungen der Spielzeit 2014/15 im Vorverkauf erhältlich. Auch die verschiedenen Schnupperabos und die Open Air-Veranstaltungen auf dem Domvorplatz sind buchbar. mehr...

Kunst im öffentlichen Raum

Umschlag Kunst im öffentlichen Raum Auf Schritt und Tritt begegnet dem Osnabrücker Bürger oder dem von außen kommenden Besucher in den Straßen und Grünanlagen sowie auf den Plätzen Osnabrücks künstlerisch gestaltete Brunnen oder Gebäudefassaden, freistehende Skulpturen und stelenartige Objekte, Denkmäler, Porträtköpfe und Torsi oder Reliefs. Ein herunterladbarer Katalog informiert umfassend über Kunst im öffentlichen Raum in Osnabrück. mehr...

Planetarium: Zeitreise jetzt immer sonntags

06.11.2014. Abweichend vom gedruckten Programm wird im November und Dezember wegen der anhaltend hohen Nachfrage die neue Show „Zeitreise – Vom Urknall zum Menschen“ jeden Sonntag um 17 Uhr gezeigt, dienstags um 19.30 Uhr. Deswegen wird eine Reservierung dringend unter der Telefonnummer 0541 560030 empfohlen.

Autorengespräch und Lesung mit Tanja Kinkel

Foto: © FinePic, München 19.11.2014. In der dritten Veranstaltung der Reihe „Menschen und Masken. PEN Autorinnen und Autoren begegnen dem Maler Felix Nussbaum“ wird am Donnerstag, 4. Dezember, um 19 Uhr (Einlass: 18.30 Uhr) die Bestsellerautorin Tanja Kinkel im Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück zu Gast sein. Veranstalter ist das PEN-Zentrum Deutschland in Zusammenarbeit mit der Felix-Nussbaum-Gesellschaft und dem Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück. mehr...

Gedenkfeier zum 9. November 2014

Mahnmal Alte Synagoge 29.10.2014. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden in ganz Deutschland weit über 1500 Synagogen zerstört. Auch in Osna-brück brannte in der Pogromnacht die Synagoge an der heutigen Alten Synagogenstraße. Angehörige nationalsozialistischer Organisationen verfolgten und misshandelten jüdische Bürger und plünderten ihre Geschäfte und Wohnungen. mehr...

Ein Blick hinter die Kulissen des Theaters Osnabrück

Logo Theater 12.11.2014. Einen Blick hinter die Kulissen des Theaters Osnabrück kann man natürlich bei einer der zahlreichen Hausführungen werfen. Jetzt gibt es das Ganze auch virtuell: In dem neuen Trailer des Theaters Osnabrück führt Schauspieler Oliver Meskendahl das Publikum auf charmante Weise an einem ganz normalen Arbeitstag durch Ecken und Winkel des Theaters, die den Vorstellungsbesuchern normalerweise verborgen bleiben. Nebenbei erfährt man nicht nur viel über den Künstleralltag, sondern auch Interessantes über andere Theaterberufe. mehr...

''Michael Beutler, Architekt – Etienne Descloux, Künstler''

Michael Beutler, Stadträtin Rita Maria Rzyski, Direktorin der Kunsthalle Dr. Julia Draganović, Etienne Descloux und Oberbürgermeister Wolfganng Griesert 12.09.2014 „Wir haben alles, was nicht gebraucht wird, entfernt“, sagte der Künstler Michael Beutler, „um die Kunsthalle zu dem zu machen, was sie sein kann.“ Vorhänge, Fensterfolien, Stellwände und andere Einbauten wurden abmontiert, um ursprüngliche Sichtachsen im Kirchenschiff und im Kreuzgang zu betonen. Mit diesem minimalistischen Konzept ist nach dreimonatiger Renovierungszeit nun, wie der Architekt Etienne Descloux sagte: „ein befreiter Raum“ entstanden. Beutler und Descloux, haben für ihre Zusammenarbeit ihre Berufsbezeichnungen gewechselt. mehr...

''auf den spuren von v-g – ein interaktiver Stadtrundgang''

Eine Frau scannt mit einem Smartphone einen QR-Code ein, Foto: © Maik Reishaus 28.08.2014. Der interaktive Stadtrundgang „auf den spuren von v-g“, der im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst für eine andere Gesellschaft. Vordemberge-Gildewart. 50 Jahre danach“ entwickelt wurde, bietet ab Ende August Interessierten einen informativen sowie unterhaltsamen Einblick in das Leben des Osnabrücker Künstlers Friedrich Vordemberge-Gildewart (v-g) und seine wirtschaftlich-künstlerischen Verbindungen zu Osnabrück. mehr...

Die Friedensstadt gedenkt des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren

Logo Veranstaltungen Erster Weltkrieg 20.03.2014. In Osnabrück wird 100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges mit einem umfangreichen Programm von 70 Veranstaltern an diese Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts gedacht. “Krieg und Frieden in Geschichte und Gegenwart” ist das leitende Motiv für die 60 Veranstaltungen, die das städtische Büro für Friedenskultur koordiniert. Es umfasst Ausstellungen, Vorträge  und Diskussionen, Theater, Literatur, Film, Kunst, Konzerte, kirchliche Veranstaltungen und Projekte für Schulen und Jugendliche. Mit digitalen Angeboten werden neue Vermittlungswege begangen. mehr...

Die App ''Osnabrück 1914 – 1918''

Icon App „Osnabrück 1914 – 1918“ 17.07.2014. Anlässlich der 100-jährigen Wiederkehr des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges im August 1914 hat das Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück in Kooperation mit der Universität Osnabrück und vielen weiteren Partnern einen digitalen Stadtrundgang zum Ersten Weltkrieg in Osnabrück entwickelt. mehr...

Kulturtipps per E-Mail

Mit einem Newsletter informiert der Fachbereich Kultur über ausgewählte Kulturveranstaltungen und Ausstellungen in der Friedensstadt Osnabrück. Der monatliche Newsletter enthält vielseitige Kulturtipps und spannende Events für den kommenden Monat. mehr...

Büro für Friedenskultur

Das Büro für Friedenskultur ist zentrale Koordinationsstelle für die kontinuierliche Entwicklung Osnabrücks als Friedensstadt und für die Umsetzung des Konzeptes federführend verantwortlich. Es fungiert als Bindeglied zwischen der Politik, der Verwaltung und der in der Friedensarbeit engagierten Bürger und übernimmt auch Aufgaben im Bereich des Entwicklungs- und Projektmanagement sowie der Beratung und Bereitstellung von Serviceangeboten für aktive Bürger. mehr...

Baukultur für die Westentasche: Architekturführer Osnabrück

Auch das Bürogebäude mitteWest von Carsten Lorenzen gehört zu den Projekten, die im Architekturführer vorgestellt werden, Foto: Kuhl|Frenzel Herausgegeben von Hermann Kuhl und Jörg Frenzel ist Osnabrücks erster Architekturführer im Buchhandel erhältlich. Die 192 Seiten starke Publikation bietet einen Überblick über charakteristische Bauprojekte der Hasestadt. mehr...

Museumswerkstatt ''Forum Migration''

Italienischer Karmann-Arbeiter 17.11.2014. Im „Forum Migration“, das sich regelmäßig im Kulturgeschichtlichen Museum trifft, werden die geschichtlichen Wurzeln der erweiterten städtischen Gesellschaft Osnabrücks näher erforscht und sichtbar gemacht. Bei dem nächsten Treffen am Donnerstag, 27. November, um 17 Uhr geht es erneut um die Folgen des Militärputsches in Chile. mehr...

CityCard – Freie Fahrt. Freier Eintritt. Und mehr.

Anzeige CityCard Osnabrück Kleine Karte - große Leistung: Die CityCard ist gleichzeitig Fahrschein für alle Stadtbusse, Eintrittskarte für die Osnabrücker Museen und Gutscheinheft für weitere interessante Kulturaktivitäten. Stellen Sie sich Ihr individuelles Ein- oder Zweitagesprogramm ganz nach Lust und Laune zusammen. Die Gutscheine können Sie auch noch in den drei folgenden Monaten einlösen. Je mehr Sie unternehmen, desto mehr sparen Sie. Also steigen Sie ein! mehr...

KulturSeiten: Ein halbes Jahr Kultur in einem Magazin

Titelseite KulturSeiten Wie kann man sich schnell und übersichtlich informieren, welche Kulturangebote es in Osnabrück und im Osnabrücker Land im nächsten halben Jahr gibt? Auf 64 Seiten informiert die neue Ausgabe der KulturSeiten über Ausstellungen, Festivals, Lesungen, Konzerte, Kino und Kabarett bis zum Frühjahr 2015. Die KulturSeiten sind kostenlos in der Tourist Information Osnabrück | Osnabrücker Land, Bierstraße 22–23 erhältlich sowie in den Kultureinrichtungen selbst und an vielen Auslagestellen in Stadt und Landkreis Osnabrück.
PDF zum Herunterladen

Concerts Remarquables

Annette Kristina Banse und Hans Christian Schmidt-Banse Große Musik ist eine Welt großer Gefühle, mitgeteilt in geheimnisvoller Sprache. Komponisten gelten deswegen als auserwählte Menschen. Auch, weil sie ihr Leben an die Musik verschwenden und dafür auf bürgerliches Glück oft verzichten. Davon berichten das Autorenpaar Annette Kristina Banse und Hans Christian Schmidt-Banse in wohlgestalteter Rede, Hand in Hand mit meisterlich dargebotener Musik. Nächster Termin: 24. November 2014, „Komponieren ist der wesentliche Teil meiner Existenz“, Sergej Rachmaninow, Gentleman am Klavier. mehr...

Kulturförderung der Stadt Osnabrück

21.08.2014. Die Friedensstadt Osnabrück mit ihrer lebendigen Kulturszene  ist maßgeblich auch geprägt von den Angeboten freier Kulturträger, Initiativen und Kulturschaffenden. Sie sind aufgerufen beim Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück, Zuschüsse für Kulturprojekte zu beantragen. Damit will die Stadt die Osnabrücker Kulturschaffenden unterstützen und das Kulturleben bereichern. Nächster Abgabetermin ist der 15. September.
mehr...

Zeitzeugen-Arbeitskreis in der Villa Schlikker

Zentrale der NSDAP in der Villa Schlikker, um 1933 17.11.2014. Seit einem Jahrzehnt trifft sich das „Forum Zeitgeschichte“, um unter dem Motto „Nie wieder Krieg!“ gemeinsam über die Zeit des Nationalsozialismus, den Zweiten Weltkrieg mit seinen Ursachen und Folgen und die Nachkriegszeit zu sprechen. Treffpunkt ist jeweils einmal monatlich mittwochs um 10.30 Uhr in der Villa Schlikker, direkt neben dem Hauptgebäude des Kulturgeschichtlichen Museums. Der Eintritt ist frei. Nächster Termin: Mittwoch, 26. November, 10.30 Uhr, Zwangsarbeit in Osnabrück. mehr...

Stadtgespräche 2014/15

17.11.2014. Vergangene individuelle Schicksale und Lebenswege halten Interessantes für das eigene Verständnis sowohl historischer als auch gegenwärtiger gesellschaftlicher Prozesse bereit. Vor diesem Hintergrund präsentieren die diesjährigen "Stadtgespräche", die das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück in Zusammenarbeit mit dem Museums- und Kunstverein Osnabrück veranstaltet, ausgewählte Biografien aus vier Jahrhunderten Osnabrücker Geschichte. Nächster Termin: Mittwoch, 26. November, 16.30 Uhr, „... zur Rettung des Vaterlandes“ – 1814 entstand der erste Frauenverein; es spricht Thorsten Heese. mehr...

Startseite >

Kultur und Bildung

Suche

Veranstaltungen

Veranstaltungskalender für die Region Osnabrück und das Münsterland

zum Veranstaltungskalender

Bilder, Podcast, Videos

Bildergalerien

Bildergalerien Wie war's? Erfahren Sie es in unserer kleinen Galerie. mehr

Podcast

Podcast Audio-Beiträge der Stadt Osnabrück und des osradios. mehr

Osnabrück im Film

Film Programmkino der ganz besonderen Art. mehr

Soziale Netzwerke

  • YouTube
  • Flickr
  • Twitter
  • Facebook
  • Google Plus
  • RSS
  • PodCast

Soziale Netzwerke sind wegen zum Teil mangelhaften Datenschutzes in der Kritik. Dennoch wird die Stadt Osnabrück auch weiterhin in den gängigen Sozialen Netzwerken vertreten sein. Bitte beachten Sie dort die jeweiligen Angaben zum Datenschutz und zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Die Stadt Osnabrück übernimmt keine Gewähr für die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen der einzelnen Sozialen Netzwerke.

Anzeige