Osnabrücker Vordemberge-Gildewart-Jahr lädt zu zahlreichen Projekten und vielfältigen Aktionen ein
Am 19. Dezember 2012 jährte sich zum fünfzigsten Mal der Todestag des
Osnabrücker Künstlers Friedrich Vordemberge-Gildewart. Die Stadt
Osnabrück nahm dies zum Anlass, sein vielfältiges Schaffen und seine
Bedeutung in Entwicklungen von Kunst und Design zu würdigen.Weitere Informationen gibt es unter www.vordemberge-gildewart.de.
Anlässlich des "Russlandjahres in Deutschland 2012/2013" wird das besondere Jubiläum der deutsch-russischen Beziehungen mit verschiedenen kulturellen Veranstaltungen gefeiert.
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Als die Nationalsozialisten im Frühjahr 1933 in Deutschland Bücher
verbrannten, sollten die kritischen, fortschrittlichen und insbesondere
die jüdischen Autoren geächtet und zum Schweigen gebracht
werden. Mit den Bücherverbrennungen begann die Gleichschaltung des
gesamten kulturelles Lebens und auch der Universitäten im Sinne der
nationalsozialistischen Gesinnung. 80 Jahre danach erinnert am
23. Mai um 19 Uhr die Veranstaltung "Verfemte Künstler- das andere
Deutschland" im Felix-Nussbaum-Haus an diese Ereignisse.
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Eine bisher nahezu unbekannte Seite des in Osnabrück geborenen
Schriftstellers Erich Maria Remarque (1898-1970) belichtet der Bildband
"Remarques Impressionisten", der jetzt im Felix-Nussbaum-Haus in
Osnabrück vorgestellt wurde: Remarque war
nicht nur einer der erfolgreichsten Schriftsteller seiner Zeit, sondern
auch ein bedeutender Kunstsammler und Kunstexperte.
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Jugend tanzt, rebelliert, engagiert sich. Sie sucht Zufluchtsorte, räumliche Alternativen zur gewohnten Umgebung. Seit Mitte der Fünfzigerjahre hat die Jugendkultur eine vielfältige Entwicklung genommen und sich immer weiter aufgefächert. Aber sie hat seit damals und bis heute ihre Brennpunkte: die Tanzsäle, Diskotheken, Musikclubs – all jene Orte, wo Musik gehört und dazu getanzt werden kann. Vom 2. Juni bis 6. Oktober im Museum Industriekultur.
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Vom 9. bis 20. Mai kann in Osnabrück wieder unter freiem Himmel gefeiert
werden. Die bunt geschmückte Innenstadt lädt mit einem zwölftägigen
Programm zur 41. Osnabrücker Maiwoche ein. Auf acht Bühnen gibt es eine
große Brandbreite an Musik, die zum Ausgehen, Musikhören und
Freunde-Treffen einladen. Die Maiwoche zählt zu den größten "Umsonst und
Draußen" Open-Air Events Norddeutschlands. In diesem Jahr werden wieder
etwa 600.000 Besucher erwartet.
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Wie kann man sich schnell und übersichtlich informieren, welche Kulturangebote es in Osnabrück und im Osnabrücker Land im nächsten halben Jahr gibt? Ein Blick in die KulturSeiten kann da weiterhelfen: Auf 64 Seiten werden die Kultur-Highlights von April bis August 2013 mit vielen Bildern und Informationen vorgestellt.
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Der verschollen geglaubte "Höcker", ein Silberbecher aus dem Osnabrücker Ratsschatz, ist ab sofort wieder im Osnabrücker Ratsschatz zu besichtigen. Der Silberbecher konnte mit Mitteln der Ernst von Siemens Kunststiftung für die Stadt Osnabrück zurückgekauft werden und ist nun in einer eigenen Vitrine ausgestellt.
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Vom 1. Juni (Eröffnung: 18 Uhr) bis 26. August zeigt die Stadtgalerie Osnabrück unter dem Titel "Wege/Flut" Malerei von Anke Dusche.
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Auch wenn der Tango aus Argentinien kommt, ist seine zweite Sprache das Jiddisch und so spielt Karsten Troyke mit dem Trio Scho und Jan Hermerschmidt am Freitag, 7. Juni, um 20 Uhr Musik aus einer vergessenen Welt: den jiddischen Tango. Freunde jiddischer Musik kommen auf ihre Kosten. Sie erleben eine Musik, die aus tiefstem Herzen lebt und zelebriert wird.
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Die Ausstellung "Schöne Landschaft – Bedrohte Natur. Alte Meister im
Dialog mit zeitgenössischer Kunst", die in der Kunsthalle Osnabrück vom
9. Juni (Eröffnung: 11.30 Uhr) bis 13. Oktober Landschaftsbilder aus der
SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin präsentiert, erlaubt einen epochen-
und generationenübergreifenden künstlerischen Dialog rund um das
zentrale Thema "Naturerfahrung".
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Erich Maria Remarque war nicht nur der Autor weltbekannter Romane wie "Im Westen nichts Neues", "Arc de Triomphe" oder "Die Nacht von Lissabon", er war ebenso ein bedeutender Kunstsammler und Kunstexperte. Die Ausstellung "Remarque und die Kunst", die vom 15. Mai bis 4. August
im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum zu sehen ist, wird erstmals
diesen bedeutenden Aspekt im Leben und Werk Remarques thematisieren.
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Endlich ist es soweit: Im Internet unter www.jugendparlament-os.de
stellen sich die Kandidatinnen und Kandidaten für das 1. Jugendparlament
Osnabrück vor. Hier können Interessierte erfahren, was die
Kandidatinnen und Kandidaten interessiert und mit welchen Zielen sie für
das Jugendparlament kandidieren.
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Die Stadt Osnabrück und die Stadt Münster bereiten für die Stätten des Westfälischen Friedens eine Bewerbung vor, um mit dem Europäischen Kulturerbesiegel ausgezeichnet zu werden.
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UN-ERHÖRT ist eine Kulturveranstaltungsreihe für hörgeschädigte und
gehörlose Menschen. Nach dem Erfolg 2012 präsentiert die Stadt Osnabrück
verteilt über das gesamte Jahr 2013 zwölf Veranstaltungen mit
spannenden Themen: Neben angebotenen Zoo- und Theaterführungen kann zum
Beispiel den Piesberg mit einer GPS-Schnitzeljagd erkundet werden.
Interessierte, die es etwas ruhiger mögen, können sich an einem
Erzählabend in eine fantastische Märchenwelt entführen lassen.
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Mit seiner Operette "Orpheus in der Unterwelt" hat Jacques Offenbach nicht nur den Mythos von Orpheus und Eurydike und das hehre Götterbild vom griechischen Olymp auf den Kopf gestellt, vor allem hat er der Pariser Gesellschaft seiner Zeit frech den Spiegel vorgehalten. Musikalische Leitung: Daniel Inbal; Inszenierung: Walter Sutcliffe.
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Mit der Ausstellung "Alte Meister in Osnabrück", die vom 25. November bis 26. Mai präsentiert wird, würdigt das Kulturgeschichtliche Museum die wegweisende Stiftung Gustav Stüves. Seine Sammlung wird wieder in ihrer Gesamtheit präsentiert. Die wenigen weiteren Leihgaben aus dem Umfeld der Familie verdeutlichen, dass Gustav Stüve mit seiner Schenkung auch wesentlich zum Erhalt der Familiensammlung beigetragen hat – viele Gemälde gingen durch Verkauf oder Kriegseinwirkungen verloren. Ergänzend dazu zeigt die Ausstellung Gemälde und Grafiken bedeutender niederländischer und flämischer Meister aus dem Eigenbestand des Museums.
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Gay in May, das älteste kontinuierlich stattfindende schwul-lesbische
Kulturfestival Deutschlands, meldet sich bei der 35. Ausgabe mit
brandaktuellen Fragen zurück. “Haben wir die Wahl?” lautet denn auch das
diesjährige Motto, unter dem viele Veranstaltungen zwischen dem 1. Mai
und 7. Juni 2013 stehen werden.
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Vom 24. bis 28. April 2013 (Ausstellung bis 26. Mai) findet in Osnabrück
das 26. European Media Art Festival
statt.
Das EMAF zählt zu den bedeutendsten Foren der internationalen Medienkunst. Als lebendiger Treffpunkt für Künstler, Kuratoren, Verleiher, Galeristen und Fachpublikum hat es Thematik und Ästhetik der medialen Kunst entscheidend geprägt.
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Mit den Förderrichtlinien stellt die Stadt Osnabrück freien Kulturträgern, Initiativen und Einzelpersonen einen verbindlichen und transparenten Handlungsrahmen für die Förderung kultureller Vorhaben zur Verfügung.
Antragsfristen sind jeweils der 15. September und der 1. März eines Jahres.
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Pfingstsonntag, 19. Mai, und Pfingstmontag, 20. Mai, ist beim Besuch städtischer Einrichtungen auf geänderte Öffnungszeiten zu achten. Die wichtigsten Regelungen hier auf einen Blick.
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Das Piesberger Gesellschaftshaus bietet im Internet Kindern und Eltern eine Übersicht über alle Kulturveranstaltungen für Kinder in Osnabrück an. Über die Linksammlung haben die Nutzer zusätzlich die Möglichkeit, Informationen über das Gesamtprogramm der einzelnen Anbieter einzuholen.
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Studenten, die sich mit Erstwohnsitz in Osnabrück
anmelden, erhalten einen Gutschein über 100 Euro Begrüßungsgeld.
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