Das Rathaus in Osnabrück.

''Fruchtbare Träume schlafloser Nächte'' - Jahresprogramm der StadtGalerie

25.02.2015. „Fruchtbare Träume schlafloser Nächte“ ist der Titel des Jahresprogramms 2015 für die StadtGalerie, dessen Inhalte die beiden Kuratorinnen Dr. Julia Draganović und Christel Schulte aus ihren Erlebnissen und Erfahrungen während der Projektwoche „24/7“ in der Kunsthalle Osnabrück im Jahr 2014 schöpfen. Den Auftakt bildet eine erneute Ausschüttung der Bauklötze, die Dr. Sven Jürgensen, Leiter des städtischen Referats Medien und Öffentlichkeitsarbeit, für die Aktion konzipiert hatte. mehr...

''Widersetzt euch viel und gehorcht wenig!'' Armin T. Wegner - Schriftsteller, Menschenrechtler und Kriegsgegner

18.02.2015. Als junger Mann geht der Schriftsteller und promovierte Jurist Armin T. Wegner (1886 in Elberfeld – 1978 in Rom) als freiwilliger Sanitäter in den Ersten Weltkrieg. Es folgt eine Zeit, die für ihn ebenso prägend wird wie für eine ganze Generation – und deren Grausamkeit bis heute nachhallt. Die neue Wanderausstellung der Armin T. Wegner-Gesellschaft, die vom 27. März (Eröffnung: 19 Uhr) bis 31. Mai im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum gezeigt wird, widmet sich dem Lebensweg und Werk Wegners und fokussiert insbesondere das Thema „Krieg und Frieden“. mehr...

Städtischer Fachbereich Kultur lädt zu zahlreichen Projekten und vielfältigen Aktionen zum Thema ''Garten'' ein

Logo Garten 25.02.2015. Mit dem Schwerpunkthema „Garten“ lädt die Stadt Osnabrück Bürgerinnen und Bürger, Befürworter und Gegner, Wissenschaftler, Profis, Laien, Interessierte und Neugierige ein, die Vielfältigkeit des „Gartens“ zu entdecken. Das kulturelle Schwerpunktthema „Garten“ des städtischen Fachbereichs Kultur startet mit dem Frühlingsanfang am 20. März. mehr...

Abenteuerliche Reise durch die Zeiten

Jens als Mumie in einer Grabanlage, Foto: © Planetarium Bochum 11.02.2015. Vera und Jens klettern am Strand in ein Schiffswrack und plötzlich befinden sie sich auf einer abenteuerlichen Reise durch die Zeiten. Die führt sie zunächst nach Mexiko zu den Mayas und Azteken, wo sie einiges über den Maya-Kalender und das Sternbild „Feuerbohrer“ erfahren. Dann werden die beiden noch weiter in die Vergangenheit ins alte Ägypten gezaubert. Dort erkunden Vera und Jens die Pyramiden, die ägyptischen Götter und die Sternbilder „Stierschenkel“ und „Pillendreher“. Die letzte Station ist dann Pisa in Italien mit dem Forscher Galilei, wo sie mehr über den Riesenplaneten Jupiter und seine Monde erfahren. Ob nach so vielen Erlebnissen die Rückkehr gelingt? mehr...

''Paradiesvögel – Gefiederte Top-Models und göttliche Verführer''

Paradiesvogel - Copyright Tim Laman 10.02.2015. „Vögel der Götter“, diesen Namen tragen die schillernden Stars der Vogelwelt zu Recht. Paradiesvögel gehören, nicht zuletzt aufgrund ihres farbenprächtigen Federkleides, zu den bedrohtesten Tieren weltweit. Rund 42 Arten besiedeln die feucht-tropischen Gebiete Neuguineas, Australiens und der Molukken. Erst 2012 gelang es dem Ornithologen Edwin Scholes und dem Biologen und Fotografen Tim Laman jede einzelne abzulichten. mehr...

Traum und Wirklichkeit: Ausstellung zu Hans Meid und seinen Schülern im Felix-Nussbaum-Haus

Gunter Böhmer: „Portrait Hans Meid“ (1932) 04.02.2015. Vom 29. März bis zum 16. August widmet sich das Felix-Nussbaum-Haus dem Werk des Grafikers Hans Meid und seiner Schüler Felix Nussbaum, Rudi Lesser und Gunter Böhmer. Hans Meid (1883 – 1957) zählt zu den bedeutendsten Vertretern der impressionistischen Grafik und gilt als populärster Buchillustrator seiner Zeit. Die Ausstellung erinnert an den Künstler, der vor allem als Lehrerpersönlichkeit an der Berliner Hochschule für Bildende Kunst auf die junge Generation wirkte. Mit Felix Nussbaum, Rudi Lesser und Gunter Böhmer werden drei seiner Schüler vorgestellt, die ihrem Lehrer in besonderer Weise verbunden waren. mehr...

Autorengespräch und Lesung mit Artur Becker

27.02.2015. In Fortsetzung der von großem Publikumsinteresse begleiteten Veranstaltungsreihe „Menschen und Masken. PEN-Autorinnen und Autoren begegnen dem Maler Felix Nussbaum“ wird am Mittwoch, 11. März, um 19 Uhr (Einlass 18.30) der Schriftsteller und Übersetzer Artur Becker im Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück zu Gast sein. Veranstalter sind das PEN-Zentrum Deutschland, die Felix-Nussbaum-Gesellschaft und das Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück. mehr...

Tablet-Probierstunde in der Stadtbibliothek

23.01.2015. Tablet-PCs erobern immer mehr deutsche Haushalte. Wer sich an die neue Technik nicht allein herantraut, kann sie im März und April ganz ungezwungen in der Stadtbibliothek am Markt ausprobieren. Dabei werden die Fragen beantwortet: Was ist ein Tablet-PC genau? Was kann man damit machen? Wie bedient man einen Tablet-PC?  mehr...

''Montags um vier''- Veranstaltungen der Stadtbibliothek im März

23.01.2015. Die Veranstaltungsreihe „Montags um vier“ in der Stadtbibliothek am Märkt lädt im Monat März zu kreativen Kursen zu den Themen Neon, Lilleklip, Blumenschmuck und Hello Zakka ein.  mehr...

''Ich habe gemalt, um alles zu überleben.''

 Ewald Serra: ''Ein verregneter Sonntag – in Gedanken bei meinen Freunden'' (1975) Radierung; © Privatbesitz, Osnabrück 21.01.2015. Vom 7. März (Eröffnung: 16 Uhr) bis 13. September präsentiert das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück in der Villa Schlikker die Ausstellung „‚Ich habe gemalt, um alles zu überleben‘. Das Werk des Ewald Serra“. Wie im Exil in Deutschland überleben, wenn das Herz in Südamerika schlägt? Auf diese schwierige Frage musste Ewald Serra eine Antwort finden. Wie ihm dabei seine Kunst half, das zeigt in der Villa Schlikker die interkulturelle Ausstellung zu diesem außergewöhnlichen Künstler. mehr...

Kunst studieren?

Mit den Füßen malen. Mut zum Experimentieren gehört zur künstlerischen Arbeit. Foto: Renate Hansen. 09.01.2015. Wie öffnet sich das Tor zum Studium von Kunst, Design oder anderen bildnerischen Fächern? Der Schlüssel dafür ist die sagenumwobene Mappe. In der studienvorbereitenden Ausbildung der städtischen Musik- und Kunstschule bekommen junge Leute Tipps für die Bewerbungsmappe. Unter Anleitung der Künstlerin Renate Hansen kann aus der Fülle der Techniken und Materialien eine erste, individuelle, künstlerische Spur gefunden werden. mehr...

''Nussbaums Welt der Dinge''

Felix Nussbaum: Stillleben mit Gliederpuppe (Tombola) (um 1940), Öl auf Leinwand, 100 x 88 cm 24.11.2014. Vom 21. November bis 8. März präsentiert das Felix-Nussbaum-Haus die Sonderausstellung „Nussbaums Welt der Dinge. Stillleben von Felix Nussbaum und Gästen“. Anlässlich des 110. Geburtstags und 70. Todesjahres von Felix Nussbaum widmet das Museum erstmals dem besonderen Aspekt des Stilllebens eine eigene Ausstellung. Präsentiert werden rund 50 Bilder, darunter bedeutende, zum Teil selten gezeigte Werke des Osnabrücker Malers aus anderen Sammlungen sowie Stillleben von zeitgenössischen Künstlerkollegen. mehr...

Kunst im öffentlichen Raum

Umschlag Kunst im öffentlichen Raum Auf Schritt und Tritt begegnet dem Osnabrücker Bürger oder dem von außen kommenden Besucher in den Straßen und Grünanlagen sowie auf den Plätzen Osnabrücks künstlerisch gestaltete Brunnen oder Gebäudefassaden, freistehende Skulpturen und stelenartige Objekte, Denkmäler, Porträtköpfe und Torsi oder Reliefs. Ein herunterladbarer Katalog informiert umfassend über Kunst im öffentlichen Raum in Osnabrück. mehr...

Ein Blick hinter die Kulissen des Theaters Osnabrück

Logo Theater 12.11.2014. Einen Blick hinter die Kulissen des Theaters Osnabrück kann man natürlich bei einer der zahlreichen Hausführungen werfen. Jetzt gibt es das Ganze auch virtuell: In dem neuen Trailer des Theaters Osnabrück führt Schauspieler Oliver Meskendahl das Publikum auf charmante Weise an einem ganz normalen Arbeitstag durch Ecken und Winkel des Theaters, die den Vorstellungsbesuchern normalerweise verborgen bleiben. Nebenbei erfährt man nicht nur viel über den Künstleralltag, sondern auch Interessantes über andere Theaterberufe. mehr...

''Michael Beutler, Architekt – Etienne Descloux, Künstler''

Michael Beutler, Stadträtin Rita Maria Rzyski, Direktorin der Kunsthalle Dr. Julia Draganović, Etienne Descloux und Oberbürgermeister Wolfganng Griesert 12.09.2014 „Wir haben alles, was nicht gebraucht wird, entfernt“, sagte der Künstler Michael Beutler, „um die Kunsthalle zu dem zu machen, was sie sein kann.“ Vorhänge, Fensterfolien, Stellwände und andere Einbauten wurden abmontiert, um ursprüngliche Sichtachsen im Kirchenschiff und im Kreuzgang zu betonen. Mit diesem minimalistischen Konzept ist nach dreimonatiger Renovierungszeit nun, wie der Architekt Etienne Descloux sagte: „ein befreiter Raum“ entstanden. Beutler und Descloux, haben für ihre Zusammenarbeit ihre Berufsbezeichnungen gewechselt. mehr...

Topografien des Terrors – Nationalsozialismus vor Ort

Villa Schlikker während des Nationalsozialismus als Sitz der Osnabrücker NSDAP-Zentrale 23.02.2015. Das Kulturgeschichtliche Museum regt mit seiner Vortragsreihe „Topografien des Terrors – Nationalsozialismus vor Ort“ zur Auseinandersetzung mit der NS-Ideologie und ihrer Zeit an. Veranstaltungsort ist mit der Villa Schlikker die einstige Osnabrücker NSDAP-Zentrale. Als Museum für die Osnabrücker Geschichte des 20. Jahrhunderts ist die Villa heute zentrales Forum einer kontinuierlichen Erinnerungsarbeit zur NS-Geschichte. 2015 jährt sich die Befreiung vom Nationalsozialismus zum 70. Mal. Diesem wichtigen Ereignis widmen sich die diesjährigen Veranstaltungen. Am Donnerstag, 5. März, spricht Lars-Gerrit Miosga aus Osnabrück über „Goebbels, ‚Hitlerjunge Quex‘ und die UFA. Die Film- und Kino-Welt der NS-Propaganda“. mehr...

''auf den spuren von v-g – ein interaktiver Stadtrundgang''

Eine Frau scannt mit einem Smartphone einen QR-Code ein, Foto: © Maik Reishaus 28.08.2014. Der interaktive Stadtrundgang „auf den spuren von v-g“, der im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst für eine andere Gesellschaft. Vordemberge-Gildewart. 50 Jahre danach“ entwickelt wurde, bietet ab Ende August Interessierten einen informativen sowie unterhaltsamen Einblick in das Leben des Osnabrücker Künstlers Friedrich Vordemberge-Gildewart (v-g) und seine wirtschaftlich-künstlerischen Verbindungen zu Osnabrück. mehr...

Die Friedensstadt gedenkt des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren

Logo Veranstaltungen Erster Weltkrieg 20.03.2014. In Osnabrück wird 100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges mit einem umfangreichen Programm von 70 Veranstaltern an diese Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts gedacht. “Krieg und Frieden in Geschichte und Gegenwart” ist das leitende Motiv für die 60 Veranstaltungen, die das städtische Büro für Friedenskultur koordiniert. Es umfasst Ausstellungen, Vorträge  und Diskussionen, Theater, Literatur, Film, Kunst, Konzerte, kirchliche Veranstaltungen und Projekte für Schulen und Jugendliche. Mit digitalen Angeboten werden neue Vermittlungswege begangen. mehr...

Kulturtipps per E-Mail

Mit einem Newsletter informiert der Fachbereich Kultur über ausgewählte Kulturveranstaltungen und Ausstellungen in der Friedensstadt Osnabrück. Der monatliche Newsletter enthält vielseitige Kulturtipps und spannende Events für den kommenden Monat. mehr...

Büro für Friedenskultur

Das Büro für Friedenskultur ist zentrale Koordinationsstelle für die kontinuierliche Entwicklung Osnabrücks als Friedensstadt und für die Umsetzung des Konzeptes federführend verantwortlich. Es fungiert als Bindeglied zwischen der Politik, der Verwaltung und der in der Friedensarbeit engagierten Bürger und übernimmt auch Aufgaben im Bereich des Entwicklungs- und Projektmanagement sowie der Beratung und Bereitstellung von Serviceangeboten für aktive Bürger. mehr...

Baukultur für die Westentasche: Architekturführer Osnabrück

Auch das Bürogebäude mitteWest von Carsten Lorenzen gehört zu den Projekten, die im Architekturführer vorgestellt werden, Foto: Kuhl|Frenzel Herausgegeben von Hermann Kuhl und Jörg Frenzel ist Osnabrücks erster Architekturführer im Buchhandel erhältlich. Die 192 Seiten starke Publikation bietet einen Überblick über charakteristische Bauprojekte der Hasestadt. mehr...

CityCard – Freie Fahrt. Freier Eintritt. Und mehr.

Anzeige CityCard Osnabrück Kleine Karte - große Leistung: Die CityCard ist gleichzeitig Fahrschein für alle Stadtbusse, Eintrittskarte für die Osnabrücker Museen und Gutscheinheft für weitere interessante Kulturaktivitäten. Stellen Sie sich Ihr individuelles Ein- oder Zweitagesprogramm ganz nach Lust und Laune zusammen. Die Gutscheine können Sie auch noch in den drei folgenden Monaten einlösen. Je mehr Sie unternehmen, desto mehr sparen Sie. Also steigen Sie ein! mehr...

KulturSeiten: Ein halbes Jahr Kultur in einem Magazin

Titelseite KulturSeiten Wie kann man sich schnell und übersichtlich informieren, welche Kulturangebote es in Osnabrück und im Osnabrücker Land im nächsten halben Jahr gibt? Auf 64 Seiten informiert die neue Ausgabe der KulturSeiten über Ausstellungen, Festivals, Lesungen, Konzerte, Kino und Kabarett bis zum Frühjahr 2015. Die KulturSeiten sind kostenlos in der Tourist Information Osnabrück | Osnabrücker Land, Bierstraße 22–23 erhältlich sowie in den Kultureinrichtungen selbst und an vielen Auslagestellen in Stadt und Landkreis Osnabrück.
PDF zum Herunterladen

Kulturförderung der Stadt Osnabrück

21.08.2014. Die Friedensstadt Osnabrück mit ihrer lebendigen Kulturszene  ist maßgeblich auch geprägt von den Angeboten freier Kulturträger, Initiativen und Kulturschaffenden. Sie sind aufgerufen beim Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück, Zuschüsse für Kulturprojekte zu beantragen. Damit will die Stadt die Osnabrücker Kulturschaffenden unterstützen und das Kulturleben bereichern. Nächster Abgabetermin ist der 15. September.
mehr...

Die vaterlose Gesellschaft

23.02.2015. Die deutsche Geschichte von Nationalsozialismus und Zweitem Weltkrieg ist in ihrer Brutalität eine schwere Bürde für die deutsche Nachkriegsgesellschaft. Ihre Ursachen und Folgen wirken bis in die Gegenwart nach, und zwar sowohl gesamtgesellschaftlich als auch in den einzelnen Familien. Das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück bietet deshalb mit seinem „Forum Kriegskinder und Kriegsenkel“ eine öffentliche Plattform an, um diese „langen Schatten“ des Zweiten Weltkrieges im Wege eines intergenerativen Dialoges überwinden zu helfen. Beim nächsten Treffen am 10. März um 19 Uhr in der Villa Schlikker hält Susanne Hasenfuß aus Osnabrück einen Vortrag zum Thema  „Die vaterlose Gesellschaft“. mehr...

Werkgespräche 2014/15

05.02.2015. Die Ausstellung "Alte Meister in Osnabrück" hat die 1911 testamentarisch gestiftete Gemäldesammlung des Osnabrücker Regierungspräsidenten Gustav Stüve (1833 – 1911) wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Dabei wurden umfangreiche neue Kenntnisse zur Sammlung gewonnen, die in einen neuen Bestandskatalog eingemündet sind. Nächster Termin: Mittwoch, 4. März, 16.30 Uhr, "Stille zwischen Fels und See – Adam Willaerts‘ phantastische Landschaften" mit Katharina Kaup. mehr...

Zeitzeugen-Arbeitskreis in der Villa Schlikker

Zentrale der NSDAP in der Villa Schlikker, um 1933 25.02.2015. Seit über einem Jahrzehnt trifft sich das „Forum Zeitgeschichte“, um unter dem Motto „Nie wieder Krieg!“ über die Zeit des Nationalsozialismus, den Zweiten Weltkrieg mit seinen Ursachen und Folgen und die Nachkriegszeit zu sprechen. Treffpunkt ist jeweils einmal im Monat mittwochs um 10.30 Uhr die Villa Schlikker. Der Eintritt ist frei. Am Mittwoch, 11. März, ab 10.30 Uhr, heißt es: „Palmarum Qualmarum“. mehr...

Startseite >

Kultur und Bildung

Suche

Veranstaltungen

Veranstaltungskalender für die Region Osnabrück und das Münsterland

zum Veranstaltungskalender

Bilder, Podcast, Videos

Bildergalerien

Bildergalerien Wie war's? Erfahren Sie es in unserer kleinen Galerie. mehr

Podcast

Podcast Audio-Beiträge der Stadt Osnabrück und des osradios. mehr

Osnabrück im Film

Film Programmkino der ganz besonderen Art. mehr

Soziale Netzwerke

  • YouTube
  • Flickr
  • Twitter
  • Facebook
  • Google Plus
  • RSS
  • PodCast

Soziale Netzwerke sind wegen zum Teil mangelhaften Datenschutzes in der Kritik. Dennoch wird die Stadt Osnabrück auch weiterhin in den gängigen Sozialen Netzwerken vertreten sein. Bitte beachten Sie dort die jeweiligen Angaben zum Datenschutz und zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Die Stadt Osnabrück übernimmt keine Gewähr für die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen der einzelnen Sozialen Netzwerke.

Anzeige