Das Rathaus in Osnabrück.


Dokumentation des 1. Osnabrücker Freiwilligentages

Am 29. September 2007 fand zum fünf jährigen Geburtstag der städtischen Freiwilligen-Agentur der 1. Osnabrücker Freiwilligentag mit 36 starken Projekten statt. Trotz Dauerregens engagierten sich über 350 Freiwillige an diesem Tag.  Zahlreiche Neuerungen, Renovierungen und Unternehmungen im Gemeinwesen von Osnabrück  konnten durchgeführt werden. Eine vierköpfige Gruppe aus Studentinnen und Studenten des Bachelor Studiengang "Soziale Arbeit" der Fachhochschule Osnabrück und die städtische Freiwilligen-Agentur im Referat für Stadtentwicklung und Bürgerbeteiligung stellten am Montag der Öffentlichkeit eine 16 Seiten umfassende Dokumentation vor.

In dieser Dokumentation wird allen Interessierten ein kompletter Überblick zu allen Aktionen gegeben. Von der Idee über die Entwicklung des Konzeptes und die Vorbereitung, sowie die Planungen und Umsetzungen und der anschließenden Evaluation sind dort alle wichtigen Details über den 1. Osnabrücker Freiwilligentag nachzulesen."Diese Dokumentation des Freiwilligentages ist primär erstellt worden, um sich bei allen Beteiligten, besonders bei allen Freiwilligen zu bedanken", so Ulrich Freisel von der Freiwilligen-Agentur. "Besonders erwähnenswert ist aber das Zusammenspiel der Osnabrücker Wirtschaft und dem Osnabrücker Gemeinwesen zu nennen, welches dieses Projekt durch Sponsoringleistungen erst ermöglichte. Die Dokumentation ist für die Sponsoren auch ein Nachweis, dass deren Gelder sehr sinnvoll verwendet wurden", teilte die Leiterin des Referates für Stadtentwicklung und Bürgerbeteiligung, Patricia Mersinger, mit.

Mit Unterstützung der Deutschen Post AG wurde außerdem eine Befragung eines großen Teils der Teilnehmer durchgeführt. Durch eine hohe Rücklaufquote konnten zudem wichtige Erkenntnisse über Altersstrukturen, Geschlechterverteilung und Wohnorte ermittelt werden. "Besonders hat uns gefreut, dass 99% der Befragten mit dem Freiwilligentag, trotz des Wetters, sehr zufrieden waren und sich beim nächsten Mal wieder engagieren würden", erklärten Anna Herrmann und Jan Christoph Peters vom studentischen Team übereinstimmend. Zusätzlich können alle evaluierten Ergebnisse und Erkenntnisse, auch die kritischen Anmerkungen, als Erfahrungswerte in die Planungen des nächsten Freiwilligentages einfließen. Ebenso dient diese Beschreibung auch den beteiligten Projektanbietern, die am Freiwilligentag selbst nur wenige Einblicke in die Projekte der anderen hatten. "Es war uns wichtig noch einmal hervorzuheben, wie viele Institutionen sich beteiligten, um allen Osnabrückern zu zeigen, wie bedeutsam und vielseitig ehrenamtliches Engagement an diesem Tag war und auch in Zukunft sein wird", zeigten die Studentinnen Nadin Schnittke und Marianne Petrich auf. Die Organisatoren sind aber auch ein wenig stolz auf den Erfolg der Veranstaltung, den es hiermit zu verdeutlichen gilt. "Natürlich wirkt ein solches Ereignis nach und so hat es eine Menge Anstöße für eine Vielzahl neuer und nachhaltiger Projekte in Osnabrück gegeben, die ebenfalls in der Dokumentation beschrieben werden", führt Ulrich Freisel aus.

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Dokumentation des 1. Osnabrücker Freiwilligentages erschienen

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