Das Rathaus in Osnabrück.

Geschichte

Der Friedensvertrag von 1648
Der Friedensvertrag von 1648  

Ihre Existenz verdankt Osnabrück Karl dem Großen. Er gründete 780 einen Bischofssitz an dem an der Hase gelegenen Knotenpunkt alter Handelsstraßen. Bis heute kreuzen sich hier die Wege von Skandinavien nach Westeuropa und von den Niederlanden nach Osteuropa.

Das diplomatische Ringen um eine Beendigung des Dreißigjährigen Krieges wurde mit dem Westfälischen Frieden von 1648 abgeschlossen. Dieses Ereignis überstrahlt aus historischer Sicht die geschichtlichen Ereignisse in Osnabrück und ist zu einem zentralen Identifikationsmerkmal für die Stadt geworden. Dabei passierte eine ganze Menge in der Stadt, die seit dem 14. Jahrhundert Mitglied der Hanse war, die im 19. Jahrhundert erst unter französischer Herrschaft stand, dann zum Königreich Hannover und schließlich zum Königreich Preußen gehörte. Verheerend wirkten sich die beiden Weltkriege auf die Stadt aus: So waren 85 Prozent der Innenstadt 1945 durch Luftangriffe zerstört worden.

In Osnabrück haben bedeutende Persönlichkeiten gelebt und gewirkt. Der jüdische Maler Felix Nussbaum wurde hier geboren, Erich Maria Remarque und Friedrich Vordemberge-Gildewart verbrachten die ersten Jahre ihres Lebens hier. Während des Hitler-Regimes rettete der Osnabrücker Rechtsanwalt Hans Calmeyer in Holland zahleichen Juden das Leben. Auch ein Osnabrücker: Justus Möser, Jurist, Literat, Historiker und Staatsmann, prägte im 18. Jahrhundert das deutsche Rechtswesen entscheidend mit.

 

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