Sehenswert sind der Kreuzgang, das Sakramentshaus aus Sandstein um 1440 sowie die Schatzkammer mit vier Gewölbefeldern um einen Mittelpfeiler (14. Jahrhundert).
Vor der beeindruckenden Westseite stehend fällt die Ähnlichkeit mit dem Dom Sankt Petrus ins Auge. Vor allem die Doppelturmanlage mit dem bis in halber Höhe festungsartigen "sächsischen Riegel" erinnert an die bischöfliche Kirche.
Die Besichtigung der Schatzkammer ist im Rahmen der an jedem ersten Samstag im Monat um 11 Uhr angebotenen Kirchenführung möglich.






