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Hundekot auf Kinderspielplätzen

Osnabrücker ServiceBetrieb
 
Beim Osnabrücker ServiceBetrieb und beim städtischen Fachbereich Bürger und Ordnung mehren sich die Beschwerden über Hundekot in Grünanlagen, insbesondere auf Kinderspielplätzen.

Der Osnabrücker ServiceBetrieb wird in Kürze auf den Kinderspielplätzen den Sand austauschen beziehungsweise eine Sandreinigung vornehmen. Insbesondere vor diesem Hintergrund werden alle Hundebesitzer gebeten, dafür zu sorgen, dass ihre Hunde nicht auf Kinderspielplätzen herumlaufen.

Der Fachbereich Bürger und Ordnung weist darauf hin, dass auf Spielplätzen, Sportanlagen, Schulhöfen und Gelände von Kindergärten keine Hunde erlaubt sind. Hierzu gehören auch Sand- und Gerätespielplätze, für Trendsportarten vorgesehene Flächen wie Skateboardbahnen oder BMX-Trailstrecken, Boulebahnen sowie Bolz- und Basketballplätze. Auf den direkt angrenzenden Flächen müssen Hunde angeleint sein.

Öffentliche Orte in der Stadt wie Fußgängerzonen, Straßen, Plätze, Grünanlagen und natürlich erst recht Kinderspielplätze sind keine Hundeklos. Hundekot muss sofort beseitigt werden. Die Hundehalter werden gebeten, Plastiktüten von zu Hause mitzunehmen oder entsprechende Beutel aus den Hundestationen zu ziehen, die an über 130 Standorten verteilt in der Stadt stehen. Seit April 2003 kostet es 30 Euro, wenn ein Hund öffentliche Orte mit seinem Kot verunreinigt.

Um ein harmonisches Miteinander von Mensch und Tier zu gewährleisten, werden die Hundehalter gebeten, auf Andere, insbesondere auf Kinder, Rücksicht zu nehmen und die entsprechenden Bestimmungen zu beachten. Nähere Hinweise gibt der Fachbereich Bürger und Ordnung unter Telefon 0541/323-3243.

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