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Neue Ausstellung zur Osnabrücker Stadtgeschichte 

"Alle guten Dinge sind DREI + ZEHN"

Neue Ausstellung im Kulturgeschichtlichen Museum erzählt Osnabrücker Stadtgeschichte in 13 Episoden

Ob im Angesicht des steinernen Gogerichtslöwen, vor dem weltberühmten Kaiserpokal oder vis-a-vis einer in kostbarem Samt gebundenen Sonderausgabe des Westfälischen Friedenvertrages: Die Ausstellung "Alle guten Dinge sind DREI + ZEHN" liefert dreizehn gute Gründe, sich mit der über tausendjährigen Geschichte Osnabrücks zu beschäftigen. Entlang von außergewöhnlichen Objekten geht es durch die bedeutenden Epochen - von der Gründung des Bistums bis in die jüngere Vergangenheit.

Im Foyer des Kulturgeschichtlichen Museums besteht medial die Möglichkeit, anhand der wichtigsten historischen Daten die Osnabrücker Geschichte mit der allgemeinen historischen Entwicklung zu vergleichen. Zudem visualisiert das "Schaudepot" die umfangreiche gegenständliche Hinterlassenschaft der Osnabrücker Geschichte. Es verweist damit zugleich auf die Funktionen des Museums, historisch wertvolle Objekte zu sammeln, zu bewahren, zu erforschen und zu präsentieren.

Über lebensgroße Porträts werden schließlich die Menschen sichtbar gemacht, die sich aktiv im Museum engagieren, indem sie regelmäßig an Arbeitskreisen und Foren teilnehmen und als Leihgeber oder Förderer fungieren. Die Welt des Museums als unmittelbare Begegnung von Objekt, Mensch und Geschichte steht also im Fokus der Präsentation.

Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtliches Museum
Lotter Straße 2
49078 Osnabrück
E-Mail: museum@osnabrueck.de
Internet: www.osnabrueck.de

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Mittwoch und
Freitag 11 bis 18 Uhr
Donnerstag 11 bis 20 Uhr
Samstag und Sonntag 10 bis 18 Uhr

 
Zum Herunterladen:
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