Das Rathaus in Osnabrück.

''Paradiesvögel – Gefiederte Top-Models und göttliche Verführer''

Paradiesvögel - Copyright Tim Laman 10.02.2015. „Vögel der Götter“, diesen Namen tragen die schillernden Stars der Vogelwelt zu Recht. Paradiesvögel gehören, nicht zuletzt aufgrund ihres farbenprächtigen Federkleides, zu den bedrohtesten Tieren weltweit. Rund 42 Arten besiedeln die feucht-tropischen Gebiete Neuguineas, Australiens und der Molukken. Erst 2012 gelang es dem Ornithologen Edwin Scholes und dem Biologen und Fotografen Tim Laman jede einzelne abzulichten. Die Ausstellung „Paradiesvögel – Gefiederte Top-Models und göttliche Verführer“ informiert vom 15. März bis 6. Dezember im Museum am Schölerberg über die „schönsten aller schönen geflügelten Wesen“.
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''Fruchtbare Träume schlafloser Nächte'' - Jahresprogramm der StadtGalerie

25.02.2015. „Fruchtbare Träume schlafloser Nächte“ ist der Titel des Jahresprogramms 2015 für die StadtGalerie, dessen Inhalte die beiden Kuratorinnen Dr. Julia Draganović und Christel Schulte aus ihren Erlebnissen und Erfahrungen während der Projektwoche „24/7“ in der Kunsthalle Osnabrück im Jahr 2014 schöpfen. Den Auftakt bildet eine erneute Ausschüttung der Bauklötze, die Dr. Sven Jürgensen, Leiter des städtischen Referats Medien und Öffentlichkeitsarbeit, für die Aktion konzipiert hatte. mehr...

''Gesichter meiner Stadt'' in Großformat

23.02.2015. Vom 13. bis 29. März ist im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ die Ausstellung „Gesichter meiner Stadt“ jeweils von montags bis freitags von 10 bis 16 Uhr im Kulturhaus (Marienstr. 5/6) zu sehen. mehr...

''Widersetzt euch viel und gehorcht wenig!'' Armin T. Wegner - Schriftsteller, Menschenrechtler und Kriegsgegner

Armin T. Wegner, 1910er Jahre, Fotograf unbekannt, Deutsches Literaturarchiv Marbach © Michele Wegner 18.02.2015. Als junger Mann geht der Schriftsteller und promovierte Jurist Armin T. Wegner (1886 in Elberfeld – 1978 in Rom) als freiwilliger Sanitäter in den Ersten Weltkrieg. Es folgt eine Zeit, die für ihn ebenso prägend wird wie für eine ganze Generation – und deren Grausamkeit bis heute nachhallt. Die neue Wanderausstellung der Armin T. Wegner-Gesellschaft, die vom 27. März (Eröffnung: 19 Uhr) bis 31. Mai im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum gezeigt wird, widmet sich dem Lebensweg und Werk Wegners und fokussiert insbesondere das Thema „Krieg und Frieden“. mehr...

Traum und Wirklichkeit: Ausstellung zu Hans Meid und seinen Schülern im Felix-Nussbaum-Haus

Gunter Böhmer: „Portrait Hans Meid“ (1932) 04.02.2015. Vom 29. März bis zum 16. August widmet sich das Felix-Nussbaum-Haus dem Werk des Grafikers Hans Meid und seiner Schüler Felix Nussbaum, Rudi Lesser und Gunter Böhmer. Hans Meid (1883 – 1957) zählt zu den bedeutendsten Vertretern der impressionistischen Grafik und gilt als populärster Buchillustrator seiner Zeit. Die Ausstellung erinnert an den Künstler, der vor allem als Lehrerpersönlichkeit an der Berliner Hochschule für Bildende Kunst auf die junge Generation wirkte. Mit Felix Nussbaum, Rudi Lesser und Gunter Böhmer werden drei seiner Schüler vorgestellt, die ihrem Lehrer in besonderer Weise verbunden waren. mehr...

„Was für ein Fest?“

Fotomodelle in der Kunsthalle Osnabrück 06.02.2015. Was für ein Fest? sollen sich die (potentiellen) Besucher der Kunsthalle Osnabrück nicht nur anlässlich der Eröffnung am Sonntag, 8. Februar, ab 11 Uhr fragen, sondern sieben Wochen lang. Wöchentlich wird die Kunsthalle Osnabrück mit einem neuen künstlerischen Vorschlag oder Experiment zur Frage „Wie bilden sich Gemeinschaften?“ aufwarten. Die Antwort kann nur lauten: Es gibt nicht das eine große Fest, sondern viele verschiedene, die man nur durch „Teilnehmen“ kennen lernen kann. mehr...

''Ich habe gemalt, um alles zu überleben.''

 Ewald Serra: ''Ein verregneter Sonntag – in Gedanken bei meinen Freunden'' (1975) Radierung; © Privatbesitz, Osnabrück 21.01.2015. Vom 7. März (Eröffnung: 16 Uhr) bis 13. September präsentiert das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück in der Villa Schlikker die Ausstellung „‚Ich habe gemalt, um alles zu überleben‘. Das Werk des Ewald Serra“. Wie im Exil in Deutschland überleben, wenn das Herz in Südamerika schlägt? Auf diese schwierige Frage musste Ewald Serra eine Antwort finden. Wie ihm dabei seine Kunst half, das zeigt in der Villa Schlikker die interkulturelle Ausstellung zu diesem außergewöhnlichen Künstler. mehr...

Euro-Ausstellung ''Das neue Gesicht des Euro''

Nationale Identität auf der Rückseite des Euro. 19.01.2015. Sie war schon in Paris, Madrid, Bukarest, Rom und vielen weiteren europäischen Städten: die Ausstellung „Das neue Gesicht des Euro" der Europäischen Zentralbank. Vom 25. Januar bis 3. Mai macht die Ausstellung Station im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück. mehr...

Buchkunst aus der DDR: Klaus Ensikat

Klaus Ensikat: „Dr. Miracle“ © Klaus Ensikat 13.01.2015. Die vom Literaturbüro Westniedersachsen in Kooperation mit dem Osnabrücker Künstler Wilfried Bohne ins Leben gerufene Reihe „Buchkunst aus der DDR“ wird 2015 mit einer Ausstellung von Werken des international ausgezeichneten Buchillustrators Klaus Ensikat vom 29. Januar bis 11. April in der Stadtbibliothek Osnabrück fortgesetzt. Ensikat begeistert Jung und Alt mit seinen Illustrationen berühmter Klassiker der Weltliteratur, unter anderem von Denis Diderot, Herman Melville, Mark Twain, den Brüdern Grimm, J.R.R. Tolkien und Erwin Strittmatter, sowie zahlreicher Kinderbücher. mehr...

''Reden wir miteinander, anstatt uns zu bekämpfen!''

Dr. Reinhold Walburg, Leiter des Geldmuseums der Bundesbank und Kurator der Kabinettsausstellung, Bundesbankvorstand Carl-Ludwig Thiele und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert 09.01.2015. „Es kann kaum einen geeigneteren Ort geben als das Osnabrücker Rathaus mit dem Friedenssaal, um diese wertvollen historischen Münzen zu zeigen“, erklärt Bundesbankvorstand Carl-Ludwig Thiele bei der Eröffnung der Kabinettausstellung in der Schatzkammer des historischen Rathauses. Vom 12. Januar bis 3. Mai sind hier 15 Münzen zu sehen, die bedeutende Akteure des Dreißigjährigen Krieges vorstellen. Mit dem Westfälischen Frieden 1648 wurde das friedliche Zusammenleben in Europa vertraglich vereinbart. Vorausgegangen war mit dem Dreißigjährigen Krieg der Kampf um die Herrschaft in Europa, der zugleich auch ein Religionskrieg war. mehr...

''Ein Rechtsanwalt im Unrechtsstaat – Calmeyers verwaltungsrechtlicher Rettungswiderstand 1941 – 1945''

Plakat Calmeyer 15.01.2015. Dem Osnabrücker Rechtsanwalt Hans Calmeyer (1903 – 1972) gelang es, als Verwaltungsjurist in den besetzten Niederlanden zwischen 1941 und 1945 Tausende von Juden vor der Deportation in die Vernichtungslager der Nazis zu bewahren. Erst Jahre nach seinem Ableben wurde sein Rettungswerk durch den Osnabrücker Lehrer Peter Niebaum († 2013) wiederentdeckt. mehr...

''Nussbaums Welt der Dinge''

Felix Nussbaum: Stillleben mit Gliederpuppe (Tombola) (um 1940), Öl auf Leinwand, 100 x 88 cm 24.11.2014. Vom 21. November bis 8. März präsentiert das Felix-Nussbaum-Haus die Sonderausstellung „Nussbaums Welt der Dinge. Stillleben von Felix Nussbaum und Gästen“. Anlässlich des 110. Geburtstags und 70. Todesjahres von Felix Nussbaum widmet das Museum erstmals dem besonderen Aspekt des Stilllebens eine eigene Ausstellung. Präsentiert werden rund 50 Bilder, darunter bedeutende, zum Teil selten gezeigte Werke des Osnabrücker Malers aus anderen Sammlungen sowie Stillleben von zeitgenössischen Künstlerkollegen. mehr...

Kunst im öffentlichen Raum

Umschlag Kunst im öffentlichen Raum Auf Schritt und Tritt begegnet dem Osnabrücker Bürger oder dem von außen kommenden Besucher in den Straßen und Grünanlagen sowie auf den Plätzen Osnabrücks künstlerisch gestaltete Brunnen oder Gebäudefassaden, freistehende Skulpturen und stelenartige Objekte, Denkmäler, Porträtköpfe und Torsi oder Reliefs. Ein herunterladbarer Katalog informiert umfassend über Kunst im öffentlichen Raum in Osnabrück. mehr...

''Nur 14 Minuten''

Presseamtsleiter Dr. Sven Jürgensen, Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und Nina Hoss vom Presseamt der Stadt Osnabrück stellen die Ausstellung „Nur 14 Minuten“ im Dachgeschoss des Rathauses vor. 11.09.2014. „16.19 Osnabrück Öffentliche Luftwarnung. […] 17.52 Uhr Osnabrück Fliegeralarm. […] 18.26 Uhr Bombenabwurf auf Osnabrück […] 18.50 Uhr Osnabrück Luftgefahr vorbei.“ So lautet der Text der Tages- und Ringleitungsmeldungen vom 13. September 1944. Der Luftangriff dauert von 18.26 bis 18.40 Uhr – nur 14 Minuten. In dieser Zeit bombardieren 300 alliierte Flugzeuge die Stadt unter anderem mit 150.000 bis 200.000 Brandbomben. 179 Großbrände sowie 350 mittlere und 300 kleine Brände zerstören weite Teile Osnabrücks. 145 Todesopfer und 198 Verletzte werden gemeldet. Die Gas-, Wasser-, und Stromversorgung in der Innenstadt bricht zunächst völlig zusammen. Zehntausende Menschen werden obdachlos. mehr...

''1914–1918. Mit den Augen des Anderen / Le regard de l’autre.

'Olympische Spiele 1914' Postkarte, Jupp Wiertz, Berlin-Charlottenburg, 1914 10.02.2015. Am 31. Januar wurde die vom Kulturgeschichtlichen Museum in Osnabrück konzipierte Ausstellung „Mit den Augen des Anderen / Le regard de l’autre. Karikatur und Propaganda im Ersten Weltkrieg“ im südfranzösischen Gap neu eröffnet. 100 Personen erlebten die eindrucksvolle Wiedereröffnung der Präsentation, die bis 11. Januar in Osnabrück gezeigt wurde und nun bis September im Museum der Hauptstadt des Departements „Haute-Alpes“ zu sehen ist. mehr...

1914 – 1918: Emotionen

„Yours ever Dorothy Grace“ „Neue Waffentechnik“, „Stellungs- und Gaskrieg“ oder „Verdun“ sind die charakteristischen Schlagworte zum Ersten Weltkrieg. Weniger ins Auge fallen die politischen Veränderungen während des Krieges, die revolutionären Umbrüche oder das Ende des imperialistischen Machtgefüges. Deshalb hat das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück zusammen mit Studierenden der Universität Osnabrück eine Ausstellung konzipiert, die das Thema „Erster Weltkrieg“ aus einer anderen Perspektive beleuchten will und vom 3. August 2014 bis 29. März 2015 im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück präsentiert wird mehr...

 
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