Das Rathaus in Osnabrück.

Studieren in Osnabrück

Mit Kompetenz und Flair

Spitzenforschung kommt aus Osnabrück. Da reicht es sogar fast zum Nobelpreis: Denn Wissenschaftler der Universität Osnabrück haben in der Arbeitsgruppe "Angewandte Genetik" maßgebliche Erkenntnisse zu den Nobelpreisen 1997 und 2003 beigetragen.

Oder Thema "Künstliche Intelligenz": So hat das Team "Maizerati" der Fachhochschule Osnabrück die Weltmeisterschaft der "Autonomen Feldroboter" gewonnen. Beim Field Robot Event 2006 an der Universität Stuttgart-Hohenheim konnten sich die Studenten gegen Teams aus Malaysia, Chile, Niederlande, Finnland und Deutschland durchsetzten. Schon ein Jahr zuvor konnte die Mannschaft der Universität Osnabrück zwei sensationelle Erfolge bei der Roboterfußball-Weltmeisterschaft 2005 in Osaka, Japan, verbuchen. In der Simulationsliga 3-D holten die Osnabrücker den Vizeweltmeistertitel, in der Simulationsliga 2-D sogar den Weltmeistertitel.

Dass Studierende in Osnabrück so innovativ sind, liegt aber nicht nur an den international renommierten Dozenten, den gut ausgestatteten Lehrbereichen und vielen Partneruniversitäten in der ganzen Welt, sondern auch an der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.

Das Institut für Umweltsystemforschung untersucht in seinem Projekt "Newater" neue Ansätze für das Management von Wasserressourcen. Das Institut für europäische Rechtswissenschaft, das Institut für Europarecht und vor allem das Institut für Internationales Privatrecht genießen höchsten nationalen und internationalen Ruf. So wird von hier aus die "Study Group on a European Civil Code" geleitet, die in dem Prozess der Angleichung des Privat- und Handelsrechts innerhalb der Europäischen Union eine wichtige Rolle spielt. Das "Netzwerk Versorgungskontinuität in der Region Osnabrück" besteht aus Krankenhäusern, Alteneinrichtungen und ambulanten Pflegediensten. Es erarbeitet Software-Lösungen, die derzeit einem Praxistest unterzogen werden.

Die Rohstoffe "Wissen" und "Innovationen" sind Schlüsselfaktoren für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands. Osnabrück bietet mit insgesamt 18000 Studierenden an der Universität Osnabrück und an der Fachhochschule Osnabrück ein wirtschaftsnahes und hochwertiges Potenzial an Wissenstransfer und hoch qualifizierten Mitarbeitern.

Universität und Fachhochschule betreiben über die gemeinsame Technologiekontaktstelle aktiven Technologietransfer in die Wirtschaftsregion Osnabrück. Mit dem Programm "Gründercampus Niedersachsen" werden gezielt Existenzgründungen aus den Hochschulen heraus gefördert. Unter dem Titel "New Wave - Ingenieure ins Handwerk" richtet die Fachhochschule Osnabrück in Kooperation mit der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland ein besonderes Angebot an Studierende und Unternehmer, vor allem aus dem Handwerk und zur Übergabe von Unternehmen, die vor einer ungeklärten Nachfolgefrage stehen.

Die Universität und die Fachhochschule sind in der Region und deren Wirtschaft fest verankert. Sie stellen sich aber auch den Herausforderungen der Globalisierung und dem Wettbewerb um Forschungsmittel und "High Potentials". Internationale Kooperationen und interdisziplinäre Studiengänge kennzeichnen die Osnabrücker Hochschulen.

Die Osnabrücker Studierenden leben und studieren in einer aufgeschlossenen Stadt mit einer Vielzahl von Kultur- und Freizeitangeboten. Sie speisen außerdem günstig und gut in den bundesweit mehrfach ausgezeichneten Mensen.

 
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