Das Rathaus in Osnabrück.

Kultur und Freizeit

Das Felix- Nussbaum-Haus Bildrechte: bitter+ bredt, Berlin
Das Felix- Nussbaum-Haus Bildrechte: bitter+ bredt, Berlin  
Mit rund 165000 Einwohnern ist die Friedensstadt Osnabrück kulturelles Oberzentrum im westlichen Niedersachsen. Sein Freizeitwert profitiert von der reizvollen Lage zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge mit zahlreichen Heilbädern in unmittelbarer Nachbarschaft. Die Stadt ist als Sitz des Wiehengebirgsverbandes unter Wanderern bestens bekannt.

Als einzige deutsche Großstadt  liegt Osnabrück mitten in einem Naturpark - dem UNESCO Geopark TERRA.vita.  Dieser Park gehört zu den wenigen Naturparks in Deutschland mit unterschiedlichen und daher sehr abwechslungsreichen Landschaftsformen. Zahlreiche Wander- und Radwege erschließen dem Besucher eine beeindruckende Naturlandschaft.
 
"Grüne Finger" reichen bis ins Zentrum der Stadt, sodass es an zahlreichen Stellen möglich ist, naturnah zu wohnen. Die Hase, der Stadtfluss Osnabrücks, ist wieder in den Mittelpunkt des städtischen Lebens gerückt. So wurde der in der Innenstadt überbaute Fluss inzwischen wieder geöffnet. Ein neuer Uferweg soll den Fluss bald "begehbar" machen. Mit dem Netzwerk "Lebendige Hase" wurde ein breites und bürgernahes Forum für die Hase geschaffen.

Geistige und kulturelle Offenheit sind unverzichtbare Qualitätsmerkmale für ein lebendiges Oberzentrum. Im kulturellen Bereich kann Osnabrück mit einem ganzen Bündel attraktiver Angebote aufwarten, die vom Theater bis zum Botanischen Garten reichen. Das alljährliche europäische Medienkunstfestival und die Ausstellungen in der Kunsthalle Dominikanerkirche finden bundesweit und international Beachtung.

Eindrücke der Kultur- und Stadtgeschichte vermitteln der romanische Dom, die Marienkirche und das Barockschloss sowie die als Besucherziel sehr beliebte und vielfach ausgezeichnete Altstadt mit mittelalterlichen Wehranlagen und Fachwerkhäusern.

In der reich gegliederten Museumslandschaft ist das Felix-Nussbaum-Haus die jüngste und zugleich spektakulärste Einrichtung. Das von dem amerikanischen Architekten Daniel Libeskind im dekonstruktivistischen Stil konzipierte Haus für die weltweit größte Sammlung von Bildern des jüdischen Malers Felix Nussbaum erregt weltweit Aufsehen und Anerkennung.

Das Osnabrücker Land entwickelt sich seit einigen Jahren zu einem Magneten auch für geschichtlich interessierte Besucher. Archäologen haben in Kalkriese bei Bramsche die Überreste der Varus-Schlacht gefunden. Inzwischen werden die Ausgrabungsfunde in dem 2002 eröffneten Museum der “Varusschlacht im Osnabrücker Land gGmbH - Museum und Park Kalkriese” gezeigt. Das mehrfach preisgekrönte Bauwerk präsentiert eine umfassende Ausstellung zur Varusschlacht, zu ihrer Geschichte und Erforschung. Die Europäische Union zeichnete Kalkriese mit dem Europäischen Kulturerbepreis  aus. In Vorbereitung:  Das Ausstellungsprojekt "2000 Jahre Varusschlacht - Imperium, Konflikt, Mythos" wird 2009 an drei Originalschauplätzen das Geschehen von einst, seine Erforschung und seine Auswirkungen bis in die Gegenwart darstellen.

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