- Sensibilisierung der Öffentlichkeit
- Ächtung von Männergewalt
- Unterstützung betroffener Frauen und ihrer Kinder
- Aufklärung und Information für Familie, Freundinnen und Freunde, Nachbarn und Bekannte
- Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungsangebote
- Förderung regionaler Kooperationen
- Öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen wie zum Internationalen Gedenktag "Nein zu Gewalt gegen Frauen und Mädchen" am 25. November
- Unterstützung der Aktion "Rote Karte" gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel
- Erhalt der FrauenNachtFahrten in Osnabrück





