Das Rathaus in Osnabrück.

Ziele und Aufgaben

Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten in Niedersachsen sind geregelt in § 5 a der Niedersächsischen Gemeindeordnung (NGO). Der Paragraph trägt die Überschrift "Förderung der Gleichberechtigung, Gleichstellungsbeauftragte".

Obwohl die Gleichberechtigung von Frauen und Männern schon lange Gesetz ist, sieht die Wirklichkeit noch immer anders aus, auch in Osnabrück. Frauen bewältigen häufig eine größere Arbeitslast und haben geringere Zugangschancen zu qualifizierter Tätigkeit und zukunftsträchtigen Berufsfeldern. Ihre Bedürfnisse für eine selbstbestimmte Lebensgestaltung (die verschiedene Lebensentwürfe umfassen kann wie zum Beispiel Erwerbstätigkeit und Familie) werden oft als zweitrangig behandelt. Sie haben einen zu geringen Anteil an den Entscheidungen im Rat, in den wirtschaftlichen Gremien und in der Gesellschaft.

Ziel und Aufgabe der Gleichstellungsbeauftragten ist es, zur Verwirklichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern beizutragen. Die von der Niedersächsischen Verfassung vorgegebene Verwirklichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern erfordert unter den gegenwärtigen gesellschaftlichen Gegebenheiten vornehmlich frauenfördernde Maßnahmen. Denn Frauen erlangen aufgrund struktureller Rahmenbedingungen nicht immer eine gleichberechtigte Stellung.

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