Das Rathaus in Osnabrück.

Preis für das Verkehrskonzept Haste

Ulla Bauer vom städtischen Fachbereich Städtebau bei der Preisverleihung des Wettbewerbs 'Safety stars' in Berlin.
Ulla Bauer bei der Preisverleihung in Berlin
Ulla Bauer vom städtischen Fachbereich Städtebau bei der Preisverleihung des Wettbewerbs 'Safety stars' in Berlin.
 
Das "Verkehrskonzept Haste - Kinder werden aktiv", das ein Pilotprojekt für Kinderbeteiligung in der Verkehrplanung war, wurde kürzlich bei dem bundesweiten --Wettbewerb "Safety Stars - Menschen engagieren sich", den Renault gemeinsam mit der Zeitschrift "Stern", dem Verkehrssicherheitsrat und der Bundesvereinigung der Fahrlehrer ausgeschrieben hatte, gewürdigt. Ulla Bauer, Verkehrsplanerin der Stadt Osnabrück, gewann mit dem Verkehrskonzept Haste den ersten Platz in der Kategorie "Kommunen und Länder".

In der Begründung der Jury heißt es: "Ulla Bauer hat als verantwortliche Verkehrsplanerin das wegweisende Pilotprojekt in Osnabrück-Haste federführend initiiert und entwickelt. Die Jury überzeugte der nachhaltige Ansatz des Projekts, bei dem die Kinder ihren Stadtteil kindgerecht und sicher mitgestalten können und sich dabei gleichzeitig mit den Gefahren des Straßenverkehrs auseinandersetzen".

Bei dem Wettbewerb wurden 180 Beiträge in sechs Kategorien eingereicht. Das Preisgeld von 2500 Euro für das Osnabrücker Projekt soll Kindern zugute kommen. So können damit zum Beispiel Spielangebote entlang der Kinder-Hauptstraße in Haste realisiert werden.

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