Direkt zum Inhalt Direkt zur Hauptnavigation Direkt zur Sucheingabe

Startseite 

Haus zwischen Tradition und Wandel

Button 125 Jahre Kulturgeschichtliches Museum
Button 125 Jahre Museum
Eingangsportal Museum
Eingangsportal Museum
Das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück hat umfangreiche Sammlungen in den Bereichen Kunsthandwerk und Design, Stadtgeschichte und Alltagskultur. Herausragende Sammlungen im Bereich der Kunst sind die Grafiksammlung von Albrecht Dürer und die Niederländische Gemäldesammlung des 16. bis 19. Jahrhunderts.

Im "Haus der Erinnerung"
(Kulturgeschichtliches Museum, Villa Schlikker) gibt es Interessantes aus der Stadtgeschichte des 20. Jahrhunderts zu entdecken.

Neben der Dauerpräsentation und den Veranstaltungen zur Reihe "Topografie des Terrors" werden zusätzlich Wanderausstellungen gezeigt.

Begleitprogramm zu den Ausstellungen zum Ersten Weltkrieg des Kulturgeschichtlichen Museums Osnabrück

Das Ebert-Erzberger-Rathenau-Denkmal in Osnabrück - Fotografie, 2014 - © Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück 24.11.2014. In diesem Jahr erinnert das Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtliche Museum mit zwei Ausstellungen an den Ausbruch des Ersten Weltkrieges vor genau 100 Jahren. Die Ausstellung "1914 – 1918. Emotionen" fragt unter globalem Blickwinkel nach politischen Veränderungen, revolutionären Umbrüchen und der Auflösung imperialistischer Machtgefüge auf den fünf Kontinenten der Erde. Am Sonntag, 25. Januar, 11.30 Uhr, werden unter dem Titel "Kirche – Glaube – Erster Weltkrieg" ein Stadtrundgang und eine Diskussion mit Pax Christi angeboten. mehr...

Stadtgespräche 2014/15

17.11.2014. Vergangene individuelle Schicksale und Lebenswege halten Interessantes für das eigene Verständnis sowohl historischer als auch gegenwärtiger gesellschaftlicher Prozesse bereit. Vor diesem Hintergrund präsentieren die diesjährigen "Stadtgespräche", die das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück in Zusammenarbeit mit dem Museums- und Kunstverein Osnabrück veranstaltet, ausgewählte Biografien aus vier Jahrhunderten Osnabrücker Geschichte. Nächster Termin: Mittwoch, 26. November, 16.30 Uhr, „... zur Rettung des Vaterlandes“ – 1814 entstand der erste Frauenverein; es spricht Thorsten Heese. mehr...

Museumswerkstatt ''Forum Migration''

Italienischer Karmann-Arbeiter 17.11.2014. Im „Forum Migration“, das sich regelmäßig im Kulturgeschichtlichen Museum trifft, werden die geschichtlichen Wurzeln der erweiterten städtischen Gesellschaft Osnabrücks näher erforscht und sichtbar gemacht. Bei dem nächsten Treffen am Donnerstag, 27. November, um 17 Uhr geht es erneut um die Folgen des Militärputsches in Chile. mehr...

Zeitzeugen-Arbeitskreis in der Villa Schlikker

Zentrale der NSDAP in der Villa Schlikker, um 1933 17.11.2014. Seit einem Jahrzehnt trifft sich das „Forum Zeitgeschichte“, um unter dem Motto „Nie wieder Krieg!“ gemeinsam über die Zeit des Nationalsozialismus, den Zweiten Weltkrieg mit seinen Ursachen und Folgen und die Nachkriegszeit zu sprechen. Treffpunkt ist jeweils einmal monatlich mittwochs um 10.30 Uhr in der Villa Schlikker, direkt neben dem Hauptgebäude des Kulturgeschichtlichen Museums. Der Eintritt ist frei. Nächster Termin: Mittwoch, 26. November, 10.30 Uhr, Zwangsarbeit in Osnabrück. mehr...

Topografien des Terrors – Nationalsozialismus vor Ort

Villa Schlikker während des Nationalsozialismus als Sitz der Osnabrücker NSDAP-Zentrale 13.11.2014. Das Kulturgeschichtliche Museum möchte mit seiner Vortragsreihe "Topografien des Terrors – Nationalsozialismus vor Ort" zur Auseinandersetzung mit der NS-Ideologie und ihrer Zeit anregen. Veranstaltungsort ist mit der Villa Schlikker die einstige Osnabrücker NSDAP-Zentrale. Als Museum für die Osnabrücker Geschichte des 20. Jahrhunderts ist die Villa heute zentrales Forum einer kontinuierlichen Erinnerungsarbeit zur NS-Geschichte. mehr...

Aktuelle Veranstaltungen

Luftaufnahme vom Felix-Nussbaum-Haus, Foto: Westdörp Das Felix-Nussbaum-Haus und das Kulturgeschichtliche Museum präsentieren fortlaufend zahlreiche Veranstaltungen. Mit der herunterladbaren PDF-Datei können Sie sich eine schnelle Übersicht über alle Veranstaltungen der beiden Häuser verschaffen. Die Datei wird monatlich aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie auch im Veranstaltungskalender.

''Kinder ins Museum – Eltern in die Stadt''

07.11.2014. Jeweils am ersten Samstag im Monat treffen sich neugierige, unternehmungslustige und bastelfreudige Kinder ab acht Jahren von 10.30 bis 13.30 Uhr zum Kinder-Museums-Club des Museumspädagogischen Dienstes. Die Kinder gehen dann ins Kulturgeschichtliche Museum/Felix-Nussbaum-Haus, während die Eltern einkaufen können. Der Nikolaustag am 6. Dezember ist wieder den Osnabrücker Geschichten gewidmet. mehr...

Als halbe Kinder in den Ersten Weltkrieg zogen

„Schüler des Gymnasium Carolinum arbeiten am Ausstellungsprojekt“ Foto: © Gymnasium Carolinum / Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück 30.10.2014. „Die waren ja damals so alt wie wir!“ Ein Schüler vom Carolinum äußert sich überrascht zu einer Lithografie des Künstlers Théophile-Alexandre Steinlen (1859–1923). Sie zeigt, wie eine Schulklasse französischer Jungen zu Beginn des Ersten Weltkriegs geschlossen zum Militär eingezogen wird. Man denkt unwillkürlich an Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“ und seinen jugendlichen Protagonisten Paul Bäumer, der auf deutscher Seite, vom Patriotismus seiner Lehrer verführt, direkt von der Schulbank an die Front zieht. mehr...

Herbst im Kulturgeschichtlichen Museum und Felix-Nussbaum-Haus

Foto: Peter Sondermann Sie sind herzlich willkommen! Folgende Sonderausstellungen können Sie zur Zeit bei uns sehen: mehr...

Werkgespräche 2014/15

29.09.2014. Die Ausstellung "Alte Meister in Osnabrück" hat die 1911 testamentarisch gestiftete Gemäldesammlung des Osnabrücker Regierungspräsidenten Gustav Stüve (1833 – 1911) wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Dabei wurden umfangreiche neue Kenntnisse zur Sammlung gewonnen, die in einen neuen Bestandskatalog eingemündet sind. Nächster Termin: Bauerntölpel „in Öl“ – ein Dialog über den Bildtypus „Bauerngesellschaft“ am Mittwoch, 12. November, Thomas Romanus Bökelmann und Hanjo Volke. mehr...

1914 – 1918: Emotionen

„Yours ever Dorothy Grace“ 30.06.2014. „Neue Waffentechnik“, „Stellungs- und Gaskrieg“ oder „Verdun“ sind die charakteristischen Schlagworte zum Ersten Weltkrieg. Weniger ins Auge fallen die politischen Veränderungen während des Krieges, die revolutionären Umbrüche oder das Ende des imperialistischen Machtgefüges. Deshalb hat das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück zusammen mit Studierenden der Universität Osnabrück eine Ausstellung konzipiert, die das Thema „Erster Weltkrieg“ aus einer anderen Perspektive beleuchten will und vom 3. August 2014 bis 29. März 2015 im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück präsentiert wird. mehr...

1914-1918. Mit den Augen des anderen / Le regard de l'autre - Karikatur und Propaganda im Ersten Weltkrieg

Der germanische Pfau / Le Paon Germanique; Jean Gabriel Domergue, 1914 (L 210/7) Kulturgeschichtlichen Museums Osnabrück sucht Kooperationspartner für ein internationales pädagogisches Ausstellungsprojekt zur Geschichte des Ersten Weltkriege. 1914 brach der Erste Weltkrieg aus. Das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück nimmt die 100. Wiederkehr dieses Ereignisses zum Anlass, um 2014/15 ein internationales Ausstellungsprojekt zu starten. mehr...

Ausstellung ''Die Zeit ist hart …'' - Geldwirtschaft im Zeichen des Ersten Weltkrieges

22.07.2014. Krieg kostet Geld – viel Geld. Entsprechend gravierend sind die Auswirkungen auf die Wirtschaft und das Finanzsystem kriegführender Staaten. Die gravierenden geldwirtschaftlichen Folgen des vom deutschen Kaiserreich "auf Pump" geführten Ersten Weltkrieges reichten weit über das Kriegsende hinaus. Die immensen Reparationsforderungen taten ihr Übriges. Dies und mehr verdeutlicht die Ausstellung "'Die Zeit ist hart …'' Geldwirtschaft im Zeichen des Ersten Weltkrieges", die das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück in Zusammenarbeit mit dem Verein "Münzfreunde Osna­brück" entwickelt hat und vom 3. April 2014 bis 11. Januar 2015 in der Villa Schlikker zeigt. mehr...

''1914–1918. Mit den Augen des Anderen / Le regard de l’autre.

'Olympische Spiele 1914' Postkarte, Jupp Wiertz, Berlin-Charlottenburg, 1914 24.06.2014. Vom 3. August bis 11. Januar 2015 wird im Oberlichtsaal des Kulturgeschichtlichen Museums Osnabrück die Ausstellung „1914–1918. Mit den Augen des Anderen / Le regard de l’autre. Karikatur und Propaganda im Ersten Weltkrieg“ präsentiert. Das Ausstellungsvorhaben ist als Schülerprojekt organisiert. Ziel ist es, die deutsch-französischen Beziehungen zwischen Schulen in Osnabrück und Frankreich, unter anderem der Partnerstadt Angers, zu verbessern. mehr...

Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche in städtischen Museen

03.02.2014. Ab sofort können Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre kostenlos die städtischen Museen besuchen. Diese Neuerung ist Bestandteil der Entgelteordnung, die am 15. Januar in Kraft getreten ist. „Wir möchten junge Menschen für Kultur, Geschichte und Natur begeistern und den Zugang zu unseren Museen so leicht wie möglich machen“, so Stadträtin Rita Maria Rzyski. mehr...

Neues Werkverzeichnis der ''Alten Meister''

Werkverzeichnis Ab sofort ist im Museumsshop des Felix-Nussbaum-Hauses der neue Band in der Buchreihe „Osnabrücker Kulturdenkmäler“ des Kulturgeschichtlichen Museums erhältlich. Er präsentiert die „Sammlung Gustav Stüve“. Sie umfasst neben Ölgemälden niederländischer und flämischer Meister auch Arbeiten italienischer, deutscher und französischer Maler. mehr...

Osnabrücker Vordemberge-Gildewart-Jahr lädt zu zahlreichen Projekten und vielfältigen Aktionen ein

Friedrich Vordemberge-Gildewart: K 151 Triptychon (1945/46) Am 19. Dezember 2012 jährte sich zum fünfzigsten Mal der Todestag des Osnabrücker Künstlers Friedrich Vordemberge-Gildewart. Die Stadt Osnabrück nahm dies zum Anlass, sein vielfältiges Schaffen und seine Bedeutung in Entwicklungen von Kunst und Design zu würdigen. mehr...

Virtuelles Osnabrücker Migrationsmuseum

Das "Virtuelle Osnabrücker Migrationsmuseum" – das erste seiner Art in Norddeutschland – sammelt Objekte und Erzählungen zur Geschichte der Migration in Osnabrück. Es bietet der Osnabrücker Bürgerschaft die Möglichkeit, sich an der Arbeit des Kulturgeschichtlichen Museums zu beteiligen. Wenn die Migrationsgeschichte Osnabrücks auch Ihre Geschichte ist, dann senden Sie uns bitte Ihre persönliche Erzählung zu. mehr...

Zurück   Seitenanfang