1830 sollte der Herrenteichswall abgetragen werden. Damit wollte man arbeitslose Arbeiter beschäftigen. Der Versuch scheiterte. 1850 wurde aber dennoch die Wallkrone um mehr als zwei Meter abgetragen. Der nördliche Teil fiel schließlich 1853 dem Eisenbahnbau zum Opfer.
Der Wall zog sich früher von der heutigen Herrenteichsstraße bis zur Vitischanze. Heute kann man auf der noch rund 500 Meter langen Wallkrone des Herrenteichswalles entlang der Hase spazieren gehen und sich so einen Eindruck von der Befestigungsanlage verschaffen.





