Das Rathaus in Osnabrück.


Gotteshaus mit wechselvoller Geschichte

Dom Außenansicht
Außenansicht des Doms
Vierungsturm des Domes
Vierungsturm des Domes
Tauffünte im Osnabrücker Dom
Tauffünte im Dom
Der Dom Sankt Peter, die Kathedralkirche des Bistums Osnabrück, zählt zu den Meisterwerken spätromanischer Baukunst. Der erste Dom wurde 785 von Bischof Agilfred aus Lüttich geweiht. Diese erste Bischofskirche hatte allerdings keinen Bestand und wurde durch einen zweiten Bau ersetzt. Nach einem verheerenden Brand um 1100 wurde auf den Resten der Mauern des zweiten Doms das dritte Gotteshaus mit dem mächtigen achteckigen Vierungsturm errichtet.

In der Zeit von 1218 bis 1277 erhielt der Dom seine heutige Form. Der schlanke Nordwestturm mit den rundbogigen Fensterbändern zählt zu Deutschlands schönsten Türmen aus romanischer Zeit. Der Zwillingsturm im Nordwesten wurde im 15. Jahrhundert durch den dicken, spätgotischen Turm ersetzt.

Von der reichen Innenausstattung des Doms ist im Laufe seiner wechselvollen Geschichte nur wenig erhalten geblieben. Die Güldentafel, der Hochaltar aus kostbaren Osnabrücker Goldschmiedearbeiten, wurde im Dreißigjährigen Krieg eingeschmolzen. Aus dem Edelmetall wurden Münzen auf den Tod des schwedischen Königs Gustav Adolf geprägt.

Das mächtige Triumphkreuz wurde 1230 geschnitzt. Acht übergroße Apostel aus dem 16. Jahrhundert schmücken die Pfeiler. Das bronzene Taufbecken aus dem Jahre 1225 gehört zu den größten Kostbarkeiten.


Weitere Informationen:
 

Öffnungszeiten:

täglich 7 bis 19 Uhr

Busverbindungen:

41, 81, 82 Theater

Parken:

Vitihof-Garage, Nikolai-Garage

Adresse:

Große Domsfreiheit
49074 Osnabrück
Telefon: 0541 318428

Suche

Veranstaltungen

Veranstaltungskalender für die Region Osnabrück und das Münsterland

zum Veranstaltungskalender

Bilder, Podcast, Videos

Bildergalerien

Bildergalerien Wie war's? Erfahren Sie es in unserer kleinen Galerie. mehr

Podcast

Podcast Audio-Beiträge der Stadt Osnabrück und des osradios. mehr

Osnabrück im Film

Film Programmkino der ganz besonderen Art. mehr

Soziale Netzwerke

  • YouTube
  • Flickr
  • Twitter
  • Facebook
  • Google Plus
  • RSS
  • PodCast

Soziale Netzwerke sind wegen zum Teil mangelhaften Datenschutzes in der Kritik. Dennoch wird die Stadt Osnabrück auch weiterhin in den gängigen Sozialen Netzwerken vertreten sein. Bitte beachten Sie dort die jeweiligen Angaben zum Datenschutz und zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Die Stadt Osnabrück übernimmt keine Gewähr für die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen der einzelnen Sozialen Netzwerke.